Berberian Sound Studio (2012)

Einmal ins Mikro schreien bitte!

Italien, 70er-Jahre: Gilderoy (Toby Jones), ein etwas spiessbürgerlicher Toningenieur aus England, kommt in einem italienischen Filmstudio an. Er wurde herbestellt, weil er einen Film nachvertonen und dabei sein Expertenwissen anwenden soll. Gilderoy staunt nicht schlecht, als er herausfindet, um was für einen Film es sich dabei handelt: Ein trashiger Horrorfilm über Hexenverfolgung.


Unsere Kritiken

2.5 Sterne 

» Filmkritik


Bilder zum Film

Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen

» alle Bilder auflisten


Film-Informationen

Drehort: Grossbritannien 2012
Genres: Drama, Horror, Thriller
Laufzeit: 92 Minuten

Regie: Peter Strickland
Drehbuch: Peter Strickland
Musik: Broadcast

Darsteller: Toby Jones, Cosimo Fusco, Antonio Mancino, Fatma Mohamed, Salvatore LI Causi, Chiara D'Anna, Tonia Sotiropoulou, Eugenia Caruso, Susanna Cappellaro, Guido Adorni, Lara Parmiani, Jozef Cseres, Pal Toth, Katalin Ladik, Jean-Michael van Schouwburg, Justin Turner, Miklos Kemecsi, Elisa Librelotto, Layla Amir, Hilda Péter

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

Kommentar schreiben

Du musst dich einloggen oder registrieren um einen Kommentar zu schreiben.

3 Kommentare

"Besonders im analogen Zeitalter, als es noch keine Soundlibraries und Mischpulte gab, ... "

Wie gelangt man denn zu solchen haarsträubenden Behauptungen? Die ganze frühe Rock- und Popmusik wäre ohne Mischpulte überhaupt nicht denkbar, schon frühzeitig in ihrer Geschichte griffen Rundfunkhäuser zur Vertonung von Fernsehen und Radio auf Schallarchive zurück.

Merke: Die Welt fängt nicht erst mit Google an.

Desinteressiert wie der Hauptdarsteller in seinen Aktionen wartet man gelangweilt auf das unspektakuläre Ende. Ein paar interessante Ansätze hat der Film durchaus, doch anstatt diese geschickt in eine Story zu verpacken, steht alles unordentlich im Raum. Kein roter Faden, kein wirkliches Szenario, und vor allem so gekünstelt auf Lynch getrimmt, das man das ganze nie ernst nehmen kann.

» Filmkritik: The Sound of Horror