Abraham Lincoln: Vampire Hunter (2012)

Abraham Lincoln: Vampire Hunter (2012)

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  2. 105 Minuten

Kommentare Total: 17

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pps

Filmkritik: Basierend auf einer wirklich wahren, total verbürgten Geschichte

woc

Ein wirklich sehr, sehr, sehr gut geschriebenes Review. Aber es schmälert meine Vorfreude nicht. 😄

woc

Was will man mehr? Abraham Lincoln: Vampire Hunter ist ein gelungenes, trashiges Schauergemetzel geworden, welches zwar nicht auf hochintelligent daherkommt, aber voll unterhält. Die vielen historischen Anspielungen sind interessant, die Figuren von okay bis sehr gut, die Dialoge witzig und die 3D-Effekte überzeugend. Lincoln braucht sich neben anderen Horrorflicks, welche heutzutage die Kinokasse klingeln lassen, überhaupt nicht zu verstecken. Es schreit sogar nach einem Sequel. 😉

4.5 Sterne

ma

Wie kann sich ein Film mnit diesem Titel sooo ernst nehmen? Unglaublich ärgerlicher Stumpfsinn ohne Humor, mit "Action" zum Einschlafen.

woc

Zitat ma (2012-10-09 17:51:07)

Wie kann sich ein Film mnit diesem Titel sooo ernst nehmen?

Ich wage zu bezweifeln, dass er sich sooo ernst nimmt. 😄

ma

Zitat woc (2012-10-12 07:10:26)
Zitat ma (2012-10-09 17:51:07)

Wie kann sich ein Film mnit diesem Titel sooo ernst nehmen?

Ich wage zu bezweifeln, dass er sich sooo ernst nimmt. 😄

Da hast du wohl einen anderen Film geshen. Den, den ich sah, hatte nicht mal einen Funken Ironie.

woc

Zitat ma (2012-10-12 10:35:42)

Da hast du wohl einen anderen Film geshen. Den, den ich sah, hatte nicht mal einen Funken Ironie.

Deswegen muss er sich trotzdem nicht ernst nehmen. Was regst du dich denn so auf? 😉

muri

Auch wenn man s'Hirn ausschaltet und sich total gehen lässt, unterhält der Film nicht wirklich durchgehend. Immer wieder wird gestoppt, Geschwindigkeit rausgenommen und der Fokus auf was anderes als Vampire jagen gelegt.

Schade, denn die Jagden sind actionreich und die Setbilder sehr schön. New Orleans, der Hafen, die Städte. Alles palett. Trotzdem hätte ich mir eine fetzigere Umsetzung eines solchen Schmarrens gewünscht. Das hier ist weder richtig Fisch, noch Vogel.

arfgarbl

Gute Review - allerdings hätte ich auch viel lieber etwas mehr Ironie gesehen. Von Tim Burton kann man gewiss mehr erwarten, und das Tempo von Wanted hatte der Film auch nicht. Der Trash Flair fehlt für den kompletten Film. Selbst wenn der Film prima besetzt wurde, und der historische Kontext gut mit eingearbeitet wurde, ist der Film mit so einem Titel einfach nicht humorvoll genug. Auch warum Lincoln auf einmal Bäume explodieren lassen kann wird nicht wirklich erklärt. Als Fan des B-Movie und des Trashkinos war ich auf jeden Fall stark enttäuscht. Burton ist weit gefallen seit Nightmare before Christmas. Würde mir trotzdem noch Pride and Prejudice and Zombies vom selben Autoren angucken. Ob der Profit für das Konzept allerdings ausreicht ist doch etwas fraglich

Chemic

Abe "f***ing" Lincoln ist eine willkommene und sehr unterhaltsame Abwechslung in diesem völig aus dem Ruder gelaufenen Genre der Vampirfilme. Einzig schade das Robin McLeavy nicht mehr Screentime erhält.

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Bei solch einem Filmtitel habe ich schlichtweg mehr erwartet. Der Streifen nimmt sich zu ernst. Dadurch entsteht nie leider richtige Trashunterhaltung. Ein paar nette Locationbilder bewahren vor einer tieferen Wertung.

th

wenig erwartet, noch weniger gekriegt. meh

Ghost_Dog

Zitat Chemic (2012-10-22 10:12:50)

Abe "f***ing" Lincoln ist eine willkommene und sehr unterhaltsame Abwechslung in diesem völig aus dem Ruder gelaufenen Genre der Vampirfilme. Einzig schade das Robin McLeavy nicht mehr Screentime erhält.

Kann ich so unterschreiben, ist halt etwas unfreiwillig zu trahsig geraten, aber schon alleine die Ausgangslage und die paar witzigen Szenen unterhalten ned übel. 😄

yan

*gähn* - ziemlich müdes Stück, dass einzig durch die toll-trashige Grundidee aus dem Untergrund hervorsticht. Vampirfilme sind tot. Da kann auch ein Abraham Lincoln nichts daran ändern.

db

Eine weitere Vampir-Gurke. Trashiger Ansatz der immer mehr in Weichzeichner und Nebel ersäuft wird der wohl die mässigen Effekte, die dümpelnde Handlung und die fehlende Spannung tarnen soll. Da hole ich lieber Blade nochmals hervor, da hatte der Vampirjäger nicht nur eine reissende Story, sondern auch einen Charismatischen Gegner und wirklich coole Action. Action die auch auf einem Regelwerk basierte, das man nachvollziehen kann, im Gegensatz zu hier, wo man einige Elemente der Vampire übernommen hattte, bei dem man das Regelwerk nur erahnen kann was sie wirklich können und warum anderes nicht funktioniert. Wenn ich das Making-Of anschaue, hätte wohl etwas mehr Zeit für Pre-Production nicht geschadet, wenn der Hauptgegner in letztem Moment hineingewurstelt werden musste.

woc

Blu-ray-Review: Was in Gettysburg wirklich geschah

greedo

idee ist neu. umsetzung ok, aber der übertrieben schluss hat dem ganzen den rest gegeben. einmal und nie wider!

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