The Twilight Saga: Breaking Dawn - Part 1 (2011)

Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht: Teil 1

Wer verliert, muss den Abwasch machen!

Endlich ist es soweit: Bella Swan (Kristen Stewart) und Vampir Edward Cullen (Robert Pattinson) heiraten. In die Flitterwochen geht es nach Brasilien, wo sie in der Nähe von Rio de Janeiro eine kleine Insel bewohnen. Die beiden verbringen eine wundervolle Zeit miteinander, auch wenn Edward grosse Angst davor hat, Bella zu verletzen - weshalb er sich nach der Hochzeitsnacht auch nicht mehr getraut, mit ihr zu schlafen.


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Film-Informationen

Deutscher Titel: Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht: Teil 1
Französischer Titel: Twilight: Chapitre 4 - Révélation, 1ère partie

Drehort: USA 2011
Genres: Abenteuer, Drama, Fantasy, Romanze
Laufzeit: 117 Minuten

Kinostart: 24.11.2011
Verleih: Ascot Elite

Regie: Bill Condon
Drehbuch: Melissa Rosenberg, Stephenie Meyer (Buch "Breaking Dawn")
Musik: Carter Burwell

Darsteller: Taylor Lautner, Gil Birmingham, Billy Burke, Sarah Clarke, Ty Olsson, Kristen Stewart, Ashley Greene, Jackson Rathbone, Peter Facinelli, Elizabeth Reaser, Kellan Lutz, Nikki Reed, Robert Pattinson, Christian Sloan, James Pizzinato, Ian Harmon, Gabriel Carter, Kavinda Dissanayake, Anna Kendrick, Christian Serratos

» The Internet Movie database (IMDb)


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12 Kommentare

» Filmkritik: Der Anfang vom Ende

Es heisst zwar, man soll das Menu nicht nach der Vorspeise beurteilen, doch werde es trotzdem mal tun. Nach dem letzten Teil, der dank weiterer Erkundung der Welt und neuen Figuren doch noch interessant wurde, ist hier ein deutlicher Rückschritt erkennbar. Handlungstechnisch wird in den gefühlten drei Stunden kaum etwas geboten, alles wird so derart in die Länge gezogen, dass es jeder Soap eine Ehre macht und dabei wird handwerklich wie auch in der Umsetzung derart geschlampt, dass es nicht nur lächerlich ist, sondern mit der Zeit auch nervt. Trotz netten und stimmungsvoll eingerichteten Sets, stört die kameraführung immer mehr, der Glaubenshintergrund der Schriftstellerin drückt beinahe penetrannt durch und wenn dann noch eine völlig ausgemergelte und beinahe zum Skelett abgemagerte Bella immer noch darauf besteht, ihr KInd zu gebären, wird der Bibelgürtel und Abtreibungsgegner ihre Freude haben.

Insgesamt bleibt der zweitletzte Teil seinem Muster treu und bietet weiterhin absolut naives und harmloses pseudogruselkino, das so zuckersüss ist, dass es beinahe aus der Leinwand tropft. Die träge, steiffe und sehr langfädige Inszenierung ist an mir jedenfalls vorbeigezogen und hatte viel zuviel Zeit, die gebotene Handlung zu hinterfragen. Spätestens in der Hälfte fragte mich, warum ist Eragon damals gleich wieder von der Bildfläche verschwunden und Twilight ist mit seinen Vegetarier-Vampiren immer noch im Kino, denn Qualitativ entspricht es etwa dem gleichen...

OMG, gibt es noch uncoolere Vampire als die Luschis aus dieser Serie? Wohl kaum, man wünscht sich irgendwie hinter jedem Baum einen Blade... Aber den würde man dann auch wieder kaum sehen, wie die Kämpfe, die nicht der Rede wert sind!

Schon die Hochzeit alleine dauert wohl ne gefühlte halbe Stunde, dafür kriegt man die recht witzige Situation im Feriendomizil zu sehen, immerhin etwas.

Der Film lässt sich mit einem Wort zusammenfassen: *Schmacht!* Gefühlte 2 Std. werden verbraucht, um die blutleere Story und die nicht minder blutleeren Vampire ins Häuschen zu treiben, wo dann die Niederkunft ansteht. Dazu wird geschmachtet und verzweifelt, sehnsüchtig under besorgt in die Kamera gelinst. Immer schön der Reihe nach darf jeder mal das Gesicht reinhalten.

Zeitverschwendung! Und nur geniessbar, wenn man mal mit der Serie angefangen hat, und wissen will wie es ausgeht.

Bewegt sich IMO auf ähnlichem Niveau wie die bisherige Serie. Der grösste Lacher kam ja grad am Anfang, als sich Jacob nach wenigen Sekunden bereits das Shirt vom Leib reisst ;-p

Die 2. Hälfte ist aber klar besser, weil interessanter, obwohl es auch dort recht harzig zur Sache geht. Aber man will ja das junge Publikum nicht erschrecken.

Ist okay, der Film. Würde mich überraschen, wenn der aller (aller-)letzte Teil noch spannender würde. Freuen täts mich schon. Denn einen solchen Langweiler als Aushängeschild verdient die Vampir-Gemeinde eigentlich nicht.

Ich denke in grösseren Dimensionen. Nicht nur "dieses Jahr". 8-)