Tinker Tailor Soldier Spy (2011)

Tinker Tailor Soldier Spy (2011)

Dame, König, As, Spion

Nach dem Ende des Kalten Krieges wird der Spionageveteran George Smiley für einen wichtigen Auftrag aus dem Ruhestand geholt. Er soll einen Maulwurf beim britischen Geheimdienst MI6 enttarnen. Bei seinen Ermittlungen wird Smiley bald auch mit seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert.

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
127 Minuten
Produktion
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Kinostart
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Trailer 1 Deutsch, 01:51

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Nach dem Ende des Kalten Krieges wird der Spionageveteran George Smiley für einen wichtigen Auftrag aus dem Ruhestand geholt. Er soll einen Maulwurf beim britischen Geheimdienst MI6 enttarnen. Bei seinen Ermittlungen wird Smiley bald auch mit seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert.

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Kommentare Total: 12

woc

Filmkritik: Clever & Smart

VesperLynd89

Zitat HomerSimpson (2012-02-11 01:40:27)

Könnte daher bitte jemand eine Antwort bieten:

Spoiler zum Lesen Text markieren

Wieso wird Bill am Ende erschossen durch Jim? Meine Theorie ist das Jim gefühle für Bill hatte und ihm das Leiden in Moskau ersparen wollte?
Und wer war der Mann den Peter weg geschickt hat in seiner Wohnung? Sein Liebhaber?
Aber die wichtigste Frage bleibt ja: wesshalb wurde nur Bill bestraft? Die anderen waren doch auch im Komplott verwickelt?

Hier mein Antwort/Theorie:

Spoiler zum Lesen Text markieren

Ich denke, dass der Mann von Peter sein Liebhaber war. Sonst hätte Peter ja nicht das Weinen angefangen. Ausserdem meinte der Mann ja: "Wenn es einen anderen Mann in deinem Leben gibt, kannst du es ruhig sagen. Ich bin erwachsen."

Bei Bill bin ich mir nicht so sicher. Aber diese Weihnachtsfeier-Szene spricht schon sehr dafür, dass Jim Gefühle für Bill hat. Ich habe das Buch nicht gelesen, vielleicht erschiesst Jim ihn auch, weil er zugelassen hat, dass er in Budapest angeschossen wird.

VesperLynd89

Der Film lässt sich Zeit. Es entstehen Pausen. Auf der einen Seite lebt dieser Film von dieser Spannung, auf der anderen Seite hängt der Film dadurch an manchen Stellen etwas durch. Ein weiterer Kritikpunkt sind die Rückblenden, mit denen die fehlenden Details der Geschichte erzählt werden. In der ersten Hälfte erkennt man noch, was eine Rückblende ist und was nicht. Gegen Mitte und Ende wird alles aber immer verschwommener, was vielleicht auch ein Stilmittel sein könnte. Im Grossen und Ganzen wurde aber das Thema "Spionage während des Kalten Krieges" gut umgesetzt. Man weiss nie, wer Freund und Feind ist und genau das macht diesen Film aus. Es war daher auch eine gute Entscheidung auf grosse Special Effects zu verzichten.

Gary Oldman schafft es durch den permanent gleichen Gesichtsausdruck Smileys Abgebrühtheit und Coolness zu zeigen und gleichzeitig die Spannung des Films aufrecht zu erhalten. Als Gegensatz fungiert da sein junger Kollege Peter Guilliam, gespielt von Benedict Cumberbatch, der weint, grinst und auch mal einen potenziellen Spion in die Magengegend schlägt. Beide ergänzen sich daher gut. Auch Tom Hardy als Aussenagent überzeugt. Die anderen Schauspieler, die dem Circus angehören (Colin Firth, Toby Jones), sind gegen die Beiden eher blass und wirken eher wie verängstige Schuljungen.

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