Retreat (2011)

Martin und Kate brauchen eine Auszeit und nehmen sich diese auf einer einsamen Insel in Schottland. Dort wollen sie wieder zueinander finden, werden aber empfindlich gestört, als ein verwundeter Fremder auftaucht. Er quasselt was von Virus und Tod und scheint den Verstand verloren zu haben.

Regie
Darsteller
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Genre
Laufzeit
90 Minuten
Produktion
2011
Links
IMDb, TMDb
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Traue keinem Fremden. Oder doch?

Martin und Kate brauchen eine Auszeit und nehmen sich diese auf einer einsamen Insel in Schottland. Dort wollen sie wieder zueinander finden, werden aber empfindlich gestört, als ein verwundeter Fremder auftaucht. Er quasselt was von Virus und Tod und scheint den Verstand verloren zu haben.

Kommentare Total: 2

yan

Also als so dermassen schlecht, wie viele sagen, empfand ich Retreat nicht. Die Schauspieler agieren gut, obwohl die Chemie des Paares absolut nicht vorhanden ist. Cillian Murphy und Jamie Bell sind toll, Thandie Newton hinkt da zwar hinterher, aber auch ihre Leistung geht in Ordnung. Die Story dümpelt lange vor sich hin und kommt erst nach einer halben Stunde in Fahrt. Die Stärke von Retreat ist die Unwissenheit, die für Spannung sorgt. Die Auflösung haut dann leider keiner vom Hocker, zu gesucht dramatisch und unkonventionell. Retreat ist eine Mischung aus 28 Days Later und Straw Dogs (steht so auf der BD-Disc und passt auch ziemlich gut). Die beiden Filme / Genre zu kombinieren ist mutig, geht aber hier nur ansatzweise auf. Retreat ist weder Fisch noch Vogel, bietet zwar ein unerwartetes aber sehr gesuchtes Ende und kann nur ab und zu wirklich fesseln. Alles in allem ein Durchschnittsfilm, aus dem man viel mehr hätte rausholen können.

muri

Blu-ray-Review: Traue keinem Fremden. Oder doch?

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