Polisse (2011)

Die Fotografin Melissa will Bilder schiessen von einem ganz normalen Tag bei der Brigade de Protection des Mineurs (BPM) von Paris. Bei denen ist jedoch kein Tag wie der andere, und die Polizistinnen und Polizisten verbringen täglich mehrere Stunden miteinander in angespannten Stresssituationen.

Regie
Darsteller
, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
Genre
,
Laufzeit
127 Minuten
Produktion
2011
Kinostart
, , - Verleiher: Frenetic
Links
IMDb, TMDb
Thema
Teilen
Auf Facebook teilen  Auf Twitter teilen 

Trailer 2 Deutsch, 02:36

Alle Trailer und Videos ansehen

Nette Bullen lachen oft

Die Fotografin Melissa will Bilder schiessen von einem ganz normalen Tag bei der Brigade de Protection des Mineurs (BPM) von Paris. Bei denen ist jedoch kein Tag wie der andere, und die Polizistinnen und Polizisten verbringen täglich mehrere Stunden miteinander in angespannten Stresssituationen.

Erste Filme und Gäste für das Zurich Film Festival 2020 bekannt

Zurich Film Festival 2020

Ein Schweizer Film macht den Anfang: «Wanda, mein Wunder» wird die 16. ZFF-Ausgabe eröffnen. Highlights wie «Shirley», «Kajillionaire» und ein Besuch von Juliette Binoche werden folgen.

Favoritensieg in Cannes

"The Tree of Life" von Terrence Malick hat am Filmfestival von Cannes die Goldene Palme für den besten Film gewonnen. Kirsten Dunst und Jean Dujardin sind die besten Darsteller.

Cannes 2011: Das Programm

Almodovar vs. Kaurismaki vs. Malick vs. Miike vs. Lars Von Trier, und so weiter und sofort. Heute gab das Festival sein Programm und damit die Kandidaten für die Goldene Palme bekannt.

Kommentare Total: 2

pps

Man könnte wirklich meinen, dass hier das Material für eine ganze TV-Serien-Staffel in einen Spielfilm gepackt wurde, so viele Figuren werden gezeigt, von denen aber - verständlicherweise - nicht alle gleich vorgestellt werden können. Und auch Fälle gibt es sehr, sehr viele. Das zeigt die Vielfalt der Arbeit dieser Polizeiabteilung wie auch die Abgründe der Menschen; allerdings hätte vielleicht ein bisschen weniger den Film noch etwas konziser wirken lassen. Obwohl der Film nie langweilig wird, ist er eben doch etwas lang geworden.

Bei den behandelten Themen könnte man meinen, dass einen schwere Filmkost erwartet; zwar gehen einem die Figuren und deren Schicksale recht nahe, und es gibt schon mal recht herzzerreissende Momente, trotzdem ist das Ganze keine bierernste Sache geworden. Denn der Film balanciert gekonnt die ernsten und tragischen Themen und Szenen mit Galgenhumor, alltäglichen Witzchen und z.T. sauglatten Momenten. Irgendwie hat man das Gefühl, dass der Film in einem anderen Land nicht so funktioniert hätte, weil man es sich auch hätte sehr einfach machen und sich auf die Tragik hätte stürzen können. So wirkt das Ganze unglaublich authentisch und sympathisch. Der abrupte Schluss allerdings... Naja. Trotzdem: toller Film, tolle Schauspieler, wirklich sehenswert!

rm

Filmkritik: Nette Bullen lachen oft

Kommentar schreiben