The Skin I Live In - La piel que habito (2011)

The Skin I Live In - La piel que habito (2011)

Die Haut, in der ich wohne

Der erfolgreiche Schönheitschirurg Robert arbeitet an einer künstlichen Nachbildung der menschlichen Haut. Zuhause in einem Zimmer experimentiert er an einem Versuchsobjekt namens Vera. Doch diese hat eigene Absichten. Als ein unerwünschter Gast auftaucht, überstürzen sich die Ereignisse.

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
120 Minuten
Produktion
2011
Kinostart
, , - Verleiher: Pathé
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IMDb, TMDb
Thema
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Trailer Spanisch, mit englischen Untertitel, 02:11

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Mit Chirurgen ist nicht zu spassen!

Der erfolgreiche Schönheitschirurg Robert arbeitet an einer künstlichen Nachbildung der menschlichen Haut. Zuhause in einem Zimmer experimentiert er an einem Versuchsobjekt namens Vera. Doch diese hat eigene Absichten. Als ein unerwünschter Gast auftaucht, überstürzen sich die Ereignisse.

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Kommentare Total: 2

yan

The Skin I live in hat eine der wohl ungewöhnlichsten Einleitungen, die ich je gesehen habe. Die erste Halbestunde ist mehr Theaterstück, denn Film. Sobald die eigentliche Geschichte beginnt und man so langsam die Zusammenhänge versteht, fängt sich auch der Film. Einigermassen! Denn Almodovars Werk ist sehr gewöhnungsbedürftig. Die Idee ist krank, pervers und trotzdem in der heutigen Zeit gar nicht so unwahrscheinlich. Die Umsetzung sehr theatralisch, dann wieder sehr steril. Der Spanier wusste wohl nicht genau, mit welchen Stilmittel er am meisten erreicht, so hat er gleich mal alle benutzt. Ein Wirrwarr, das auch ein ruhiger, beinahe schläfriger Banderas nicht retten kann. The Skin I live In verfolgt eine abartige Geschichte, die aber so dermassen unzimperlich inszeniert wurde, das Fans von Almodovar auf die Knie fallen werden - mir persönlich war dies ganz klar zu viel des Guten.

ebe

Filmkritik: Mit Chirurgen ist nicht zu spassen!

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