One Day (2011)

"Jetzt verrat mir doch endlich was aus dem neuen Batman!"

15. Juli 1988: Am Tag ihrer Examensfeier lernen sich Emma Morley (Anne Hathaway) und Dexter Mayhew (Jim Sturgess) kennen. Nach einer Nacht im selben Bett trennen sich ihre Wege aber wieder. Emma versucht sich daraufhin als Schriftstellerin, ist aber wegen ausbleibendem Erfolg gezwungen, in einem Restaurant zu arbeiten. Dexter hingegen lebt als Kind einer reichen Familie sein Leben unbeschwert. Ein Jahr später, nachdem sie sich in Emmas Bett nahe gekommen sind, schlägt Dexter Emma zur Entspannung Ferien in Frankreich vor. Doch es dauert wieder ein Jahr, bis sie die Reise antreten können.


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2.5 Sterne 

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Film-Informationen

Drehorte: USA, Grossbritannien 2011
Genres: Drama, Romanze
Laufzeit: 107 Minuten

Kinostart: 10.11.2011
Verleih: Ascot Elite

Regie: Lone Scherfig
Drehbuch: David Nicholls
Musik: Rachel Portman

Darsteller: Anne Hathaway, Jim Sturgess, Tom Mison, Jodie Whittaker, Tim Key, Rafe Spall, Joséphine de La Baume, Patricia Clarkson, Ken Stott, Heida Reed, Amanda Fairbank-Hynes, Gil Alma, David Ajala, Georgia King, Ukweli Roach, Lorna Gayle, Clara Paget, Matt Berry, Romola Garai, Diana Kent

» The Internet Movie database (IMDb)


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3 Kommentare

Schade, der Film hat die Schwächen des Romans noch verstärkt, anstatt die Chance zu ergreifen diese auszubügeln und ein potentiell fantastisches Kinoereignis zu schaffen.
Die Storyline war noch verwirrender als beim Buch. Dort funktionierte es insgesamt jedoch. Filmisch war das eine totale Niete und die Charaktere waren einfach nicht nachvollziehbar. So durchzogen der Film als Ganzes war, so waren auch die Einzelteile mal schlecht und mal gar nicht so schlecht.... Der Soundtrack erinnerte Stellenweise an eine Rosamunde Pilcher Verfilmung (oder so wie ich mir diese Vorstelle, jedenfalls sehr schnulzig), hatte dann aber wieder etwas von grossem Hollywood Kino. Allerdings passt Hollywood einfach nicht auf die Story und kommt nur kitschig rüber. Anne Hatheway spielte eigentlich gar nicht so schlecht, aber ihr Akzent war zum heulen und ihre Person wirkte dadurch extrem gekünstelt. Die Mutter von Dexter, war die einzige Rolle, die mit Patricia Clarkson erstaunlicherweise wirklich gut besetzt war.
Die Bild- und Farbgestaltung in Blautönen war interessant. Und einzelne Sequenzen für sich selber waren sogar ganz gut.
Fazit: Man kann sich den Film an einem Regentag mit einer Tasse Tee und einem Kreuzworträtsel oder ähnlichem gut anschauen, aber mehr auch nicht.

Es ist nicht einfach, einen über 500 Seiten dicken Roman - der im Übrigen starke wie schwache Abschnitte aufweist - in einen 107 Minuten dauernden Film zu pressen. Ich bin der Meinung, dass dies weitgehend gelungen ist. Einzelne Dialoge zwischen Emma und Dexter machen wirklich grossen Spass. Der Film ist kein "Jahrhundertereignis", kein Meilenstein in der Filmgeschichte, doch ich finde ihn gut.

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