One Day (2011)

15. Juli 1988: Am Tag ihrer Examensfeier lernen sich Emma und Dexter kennen. Sie verbringen die Nacht miteinander, aber am nächsten Morgen trennen sich ihre Wege wieder. Doch in den darauffolgenden Jahren kreuzen sich ihre Wege immer wieder an jenem magischen Tag, dem 15. Juli.

Regie
Darsteller
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Genre
,
Laufzeit
107 Minuten
Produktion
, 2011
Kinostart
,
Links
IMDb, TMDb
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Trailer 2 Deutsch, 02:21

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Und jährlich grüsst das Liebestier

15. Juli 1988: Am Tag ihrer Examensfeier lernen sich Emma und Dexter kennen. Sie verbringen die Nacht miteinander, aber am nächsten Morgen trennen sich ihre Wege wieder. Doch in den darauffolgenden Jahren kreuzen sich ihre Wege immer wieder an jenem magischen Tag, dem 15. Juli.

Die Affen bleiben an der Spitze

"Planet of the Apes" gibt sich an den US-Kinokassen auch in der zweiten Spielwoche keine Blösse. Die Konkurrenz wurde in Schach gehalten, auch wenn sich ein Drama sehr gut schlägt.

Kommentare Total: 3

kiri

Schade, der Film hat die Schwächen des Romans noch verstärkt, anstatt die Chance zu ergreifen diese auszubügeln und ein potentiell fantastisches Kinoereignis zu schaffen.
Die Storyline war noch verwirrender als beim Buch. Dort funktionierte es insgesamt jedoch. Filmisch war das eine totale Niete und die Charaktere waren einfach nicht nachvollziehbar. So durchzogen der Film als Ganzes war, so waren auch die Einzelteile mal schlecht und mal gar nicht so schlecht.... Der Soundtrack erinnerte Stellenweise an eine Rosamunde Pilcher Verfilmung (oder so wie ich mir diese Vorstelle, jedenfalls sehr schnulzig), hatte dann aber wieder etwas von grossem Hollywood Kino. Allerdings passt Hollywood einfach nicht auf die Story und kommt nur kitschig rüber. Anne Hatheway spielte eigentlich gar nicht so schlecht, aber ihr Akzent war zum heulen und ihre Person wirkte dadurch extrem gekünstelt. Die Mutter von Dexter, war die einzige Rolle, die mit Patricia Clarkson erstaunlicherweise wirklich gut besetzt war.
Die Bild- und Farbgestaltung in Blautönen war interessant. Und einzelne Sequenzen für sich selber waren sogar ganz gut.
Fazit: Man kann sich den Film an einem Regentag mit einer Tasse Tee und einem Kreuzworträtsel oder ähnlichem gut anschauen, aber mehr auch nicht.

Granunaile

Es ist nicht einfach, einen über 500 Seiten dicken Roman - der im Übrigen starke wie schwache Abschnitte aufweist - in einen 107 Minuten dauernden Film zu pressen. Ich bin der Meinung, dass dies weitgehend gelungen ist. Einzelne Dialoge zwischen Emma und Dexter machen wirklich grossen Spass. Der Film ist kein "Jahrhundertereignis", kein Meilenstein in der Filmgeschichte, doch ich finde ihn gut.

crs

Filmkritik: Und jährlich grüsst das Liebestier

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