Once Upon a Time - Season 1 (2011)

Once Upon a Time - Season 1 (2011 / Serie)

Emma Swan gab ihren Sohn bei der Geburt zur Adoption frei. Als er 10 Jahre später vor ihrer Tür steht, erzählt er eine unglaubliche Geschichte: Emma sei Schneewittchens Tochter und könne als einzige die Märchenwesen befreien, die von der bösen Königin in die Kleinstadt Storybrooke verbannt wurden.

Regie
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Darsteller
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Genre
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Laufzeit
60 Minuten
Produktion
2011
Links
IMDb, TMDb
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Märchen-Mashup Deluxe

Emma Swan gab ihren Sohn bei der Geburt zur Adoption frei. Als er 10 Jahre später vor ihrer Tür steht, erzählt er eine unglaubliche Geschichte: Emma sei Schneewittchens Tochter und könne als einzige die Märchenwesen befreien, die von der bösen Königin in die Kleinstadt Storybrooke verbannt wurden.

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Die Welt ist wieder im Gleichgewicht. Universal Pictures hat endlich seinen neuen Christian Grey gefunden. Der Schauspieler ist noch um einiges unbekannter als die ursprüngliche Wahl.

Kommentare Total: 8

yan

Irgendwie hab ich schon mehr erwartet von der Serie. Die Idee ist ja echt cool und Potential hat das Thema auch. Doch leider liegt auf der Serie ein scheusslicher Kitschfluch. Vor allem Snow und Charmings nie enden wollende Lovestory mit klischeehaften Höhen und Tiefen ist sowas von übertrieben und langweilig, dass es eigentlich schon ein Grund wäre, die Serie nie wieder anzugucken. Doch auch schauspielerisch ist das Gezeigte ziemlich mühsam anzusehn. Einzig Rumpelstilzchen zeigt hier wie es sein müsste. Seine Performance ist das pure Gegenteil vom Rest. Stark gespielt, ironisch und irgendwie auch ein wenig melancholisch. Die Twists der ersten Staffel bewegen sich zwischen grossartig und sehr vorhersehbar. Genauso wie die Episoden. Manchmal hatte ich das Gefühl richtig an einer Folge zu kleben und desöfteren wollte ich einfach nur abschalten. Die Fantasyteile gefallen eigentlich ganz gut, wäre da nicht der Soapeffekt. Die Umgebungen, die Kostüme, die Sets - Wow, für eine so hochgelobte Serie ist das aber ganz schwach. Nichtsdestotrotz werde ich wohl weiterschauen. Weshalb? Rumpelstilzchen, die an sich aufs Ganze bezogen interessante Story und mit der Hoffnung auf echt coole Märchenfiguren.

Chemic

Nun man will wissen wie das Ganze ausgeht aber wirklich Spass machen will das Ganze bis zum Ende hin irgendwie nicht so wirklich.

Die Schauspieler wirken einfach allesamt trashig und billig (Der Balg und Lehrerin fallen ganz durch aber immerhin ist Carlyle ganz cool) und das schadet der sonst eigentlich feinen Idee enorm. Man stelle sich einmal vor die Bürgermeisterin würde von Glen Close oder einem änlich fiesen Kaliber gespielt, das hätte gleich ein ganz anderes Level.

pps

Der "Balg" kann die Stadt verlassen, weil er keine Märchenfigur ist und auch nicht in der Märchenwelt geboren wurde. Der Fluch gilt für ihn also nicht. Ich kann schon verstehen, wenn einem die Serie nicht gefällt, es hat schon ein paar schwache Punkte.Ich persönlich fand z. B. die ersten zwei Folgen recht schwach und hab dann auch eine längere Pause gemacht. Danach hats mich aber voll reingezogen. Man muss halt schon eine gewisse Affinität für Märchen und vor allem Märchenverfilmungen mitbringen, um die Serie gut zu finden.

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