Martha Marcy May Marlene (2011)

Martha Marcy May Marlene (2011)

Martha war zwei Jahre lang verschwunden. Nun wird sie von ihrer Schwester in verstörtem Zustand aufgegabelt und zur Erholung in deren Landhaus einquartiert. Doch die junge Frau verhält sich seltsam. Was ihre Schwester nicht weiss: Martha war in den Fängen einer gefährlichen Psychosekte.

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
102 Minuten
Produktion
2011
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IMDb, TMDb
Thema
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Trailer 2 Deutsch, 02:07

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Eine schrecklich nette Familie

Martha war zwei Jahre lang verschwunden. Nun wird sie von ihrer Schwester in verstörtem Zustand aufgegabelt und zur Erholung in deren Landhaus einquartiert. Doch die junge Frau verhält sich seltsam. Was ihre Schwester nicht weiss: Martha war in den Fängen einer gefährlichen Psychosekte.

She's just a picture

Martha war zwei Jahre lang verschwunden. Nun wird sie von ihrer Schwester in verstörtem Zustand aufgegabelt und zur Erholung in deren Landhaus einquartiert. Doch die junge Frau verhält sich seltsam. Was ihre Schwester nicht weiss: Martha war in den Fängen einer gefährlichen Psychosekte.

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Kommentare Total: 4

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Die bedrückende Atmosphäre, die authentischen Schauspieler und die interessante Thematik sind die Pluspunkte. Ich hätte aber gerne noch mehr Background Infos zu dieser Sekte gehabt. Deswegen kommt der Film teilweise etwas oberflächlich daher.

yan

Blu-ray-Review: She's just a picture

yan

MMMM ist keine leichte Kost, was man sich unbedingt merken muss, nachdem man sich den actiongeladenen Trailer angeschaut hat, denn der zeigt mal wieder was völlig anderes. MMMM ist ruhig, mysteriös und unglaublich stimmig inszeniert. Elisabeth Olsen ist eine Wucht und ihre Performance schmerzt und fasziniert zu gleicher Zeit. Die Story kommt nie in Fahrt, will sie auch nicht. Die Gefangenschaft in der Sekte, die Gefangenschaft in sich selbst, gefangen aus Angst oder schlicht aus Bequemlichkeit. Eine Atmosphäre, die nur ganz schwierig zu beschreiben ist, kommt hier zum Zug und wird von Olsen unglaublich glaubwürdig umgesetzt. Ebenfalls schaurig schön anzusehen ist John Hawkes, der als Sektenboss nicht nur eindringlich spielt, sondern auch unglaublich viel Tiefe besitzt. Trotzdem hat MMMM Schwierigkeiten überhaupt eine Geschichte zu erzählen, denn alles plätschert so unstrukturiert vor sich hin. MMMM ist ein schweres Drama, dass sich schon nur aus schauspielerischer Hinsicht anzuschauen lohnt.

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