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Limitless (2011)

Skeptisch, Bob?

Eddie Morra (Bradley Cooper) hat sein Leben nicht mehr im Griff. Das versprochene Buch kann er nicht schreiben, die Freundin Lindy (Abbie Cornish) verlässt ihn und es läuft einfach nicht so, wie es sollte. Da trifft er auf der Strasse seinen ehemaligen Schwager Vernon (Johnny Withworth), der ihm ein Geschenk machen will. Eine Pille, die erst nächstes Jahr auf den Markt kommen soll und einen Wert von 800 Dollar hat. Was hat Eddie schon zu verlieren? Genau, gar nichts. Drum wird das Ding eingeworfen.


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» Filmkritik

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» Blu-ray-Kritik


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Film-Informationen

Drehort: USA 2011
Genres: Mystery, Sci-Fi, Thriller
Laufzeit: 105 Minuten

Kinostart: 07.04.2011
Verleih: Ascot Elite

Regie: Neil Burger
Drehbuch: Leslie Dixon, Alan Glynn (Buch "The Dark Fields")
Musik: Paul Leonard-Morgan

Darsteller: Bradley Cooper, Robert De Niro, Abbie Cornish, Andrew Howard, Anna Friel, Johnny Whitworth, Tomas Arana, Robert John Burke, Darren Goldstein, Ned Eisenberg, T.V. Carpio, Richard Bekins, Patricia Kalember, Cindy Katz, Brian Anthony Wilson, Rebecca Dayan, Ann Marie Green, Damali Mason, Meg McCrossen, Tom Bloom

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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7 Kommentare

Da hat es die eine oder andere Szene, die unlogisch ist. Aber die Grundidee fand ich ganz gut.

das Ende war nicht logisch.

» Filmkritik: Bradley, gib mir auch was ab!

Rasanter und sehenswerter Popcornstreifen welcher sich mehr auf die "Action" als denn auf die Thematik des Drogen bzw. Dopingkonsumes fixiert. Der Hint auf unsere dopingverseuchte Leistungsgesellschaft fand ich äusserst gelungen und die abgefahrenen Situationen aus denen sich unser Junkie mittels seiner Wunderpillen rauswindet sind mehr als amüsant. Einziges Problem ist das man Cooper den abgewrackten Buchautor nicht annährend so abkauft wie seine äusserst überzeugend geglättete Juppievisage.

Ausser einem Trailer hatte ich von diesem Film noch nichts gehört und da das Kino meiner Wahl diesen Film mit "Schnellem Thrill voller Spannung und Intelligenz" angekündigt hat, dachte ich, ich lass mich einfach mal überraschen.

Zunächst mal zum Anpreisspruch meines Kinos: Von einem "schnellen Thrill" kann hier keine Rede sein. Es dauert ewig, bis die Hauptfigur die erste Pille einwirft. Vorher nichtssagenden Rumgeeiere. Das hätte man auch schneller erzählen können. Dieser Film ist auch nicht "voller Spannung und Intelligenz". Nur weil die Hauptfigur drei Sätze in ausländischen Sprachen sprechen kann, ist hier noch nicht von Intelligenz zu sprechen. [Inception war ein intelligenter Film!]Offenbar wurde versucht, durch die wenigen Actionszenen Spannung aufzubauen, was aber nur die ohnehin lahme Erzählweise mal für einen kurzen Moment auflockert.

Bradley Cooper gibt sich wirklich alle Mühe die abstruse Geschichte, doch noch irgendwie glaubhaft zu machen. Teilweise gelingt ihm das auch. Auch wenn mit Robert De Niro im Trailer geworben wird, taucht er effektiv nicht wirklich lange auf. Zudem wirkt seine Figur fahrig und ohne Substanz. Das kann er besser!

Noch ein Manko: das offene Ende:

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So richtig nimmt man es der Hauptfigur nicht ab, dass sie "clean" ist. Ausserdem, genau in dem Moment, wo man eine Auflösung der Situation erwartet (z.B. einen Satz wie "Der Alte hat mir meine Lüge tatsächlich abgekauft"), ist der Film aus. Was sollte das denn bitte?


Einziger Wehrmutstropfen: Die Optik von Bradley Cooper bzw. die Oben-ohne-im-Bett-sitz-Szene mit ihm. Dafür vergebe ich zwei Punkte, aber mehr ist mir der Film einfach nicht wert.