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I Am Number Four (2011)

Ich bin Nummer Vier

Born to be wild

John Smith (Alex Pettyfer) sieht aus wie jeder Teenager seines Alters, doch er ist dennoch anders. Er stammt vom Planeten Lorien und kam als Baby auf die Erde, weil die Erzfeinde des Volkes Mogadorian seinen Planeten zerstört haben. Nur neun Ausserirdische haben überlebt, wovon jedoch bereits drei den feindlichen Kriegern zum Opfer gefallen sind. Als nächster auf ihrer Liste steht John, der mit seinem kampferprobten Bewacher Henri (Timothy Olyphant) unter ständig wechselnden Identitäten durch das Land zieht.


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1.5 Sterne 

» Filmkritik

4.0 Sterne 

» Blu-ray-Kritik


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Film-Informationen

Deutscher Titel: Ich bin Nummer Vier
Französischer Titel: Numéro Quatre

Drehort: USA 2011
Genres: Action, Abenteuer, Sci-Fi, Thriller
Laufzeit: 109 Minuten

Kinostart: 17.03.2011
Verleih: Walt Disney Studios Schweiz

Regie: D.J. Caruso
Drehbuch: Alfred Gough, Miles Millar, Marti Noxon, Jobie Hughes (Buch), James Frey (Buch)
Musik: Trevor Rabin

Darsteller: Alex Pettyfer, Timothy Olyphant, Teresa Palmer, Dianna Agron, Callan McAuliffe, Kevin Durand, Jake Abel, Jeff Hochendoner, Patrick Sebes, Greg Townley, Reuben Langdon, Emily Wickersham, Molly McGinnis, Brian Howe, Andy Owen, Sophia Anne Caruso, Charles Carroll, L. Derek Leonidoff, Garrett M. Brown, Sabrina de Matteo

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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14 Kommentare

Eher schwach gespielt und umgesetzt. Die Idee ist gut und die Charaktere irgendwie cool. Aber wirklich glaubhaft spielen tun sie nicht. Und wirklich solide animiert sind die Monster auch nicht. Für ein Mal gucken ist's ganz Ok, mehr aber auch nicht.

Hatte durch etliche schlechtere Kritken keine grossen Hoffnungen auf einen tollen Film und trotzdem hat micht I Am Number Four mehrheitlich überzeugt. Angefangen bei der grossartigen Songauswahl und dem tollen Score von Trevor Rabin. Die Geschichte ist ebenfalls recht cool und die jungen Schauspieler machten einen guten Job. Olyphant fand ich ein wenig gar blass und die Fledermausmonster hätten auch nicht unbedingt sein müssen. Ansonsten habe ich mich gut unterhalten gefühlt.

Hatte null Erwartungen an diesen Film, habe weder irgendwas gelesen oder einen Trailer gesehen. Der einzige Grund warum ich den Film dann doch angeschaut habe, war Timothy Olyphant. Den find ich einfach eine coole Sau.
Bis 1:20 war der Film okay, fast ein bisschen träge. Dann gehts aber gut ab und hebt den Gesamten Film etwas nach oben und man hofft doch wirklich auf Fortsetzung(en?).

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Einzig das unspektakuläre und frühe Ausscheiden von Timothy Olyphant fand ich schade....
Aber mich würd definitiv noch interessieren, was denn nun in der blauen Kiste ist. Und ein Team-up mit allen auf der Erde lebenden Aliens gegen irgendwas Böses könnte ziemlich rocken :)

» Filmkritik: You're next!

Habe mir den Film nun auch angesehen, da ich halt doch ein grosser Scifi-Fan bin und dem Film hier eher skeptisch gegenüberstand weil mich der Trailer halt an Twilight erinnert hatte...

Aber ich muss sagen: Ich bin positiv überrascht. Die Effekte waren in Ordnung, John macht einen sympatischen Eindruck und auch die anderen Charaktere sind gar nicht mal so blass wie schon in manch anderen Filmen. (habe erst gerade Skyline gesehen, DAS war ja mal übelster Trash)

I am Number Four ist ein kurzweiliger Film und für Scifi-Liebhaber durchaus zu empfehlen. Die bösen Ledergruftis waren zwar eher peinlich oder amüsant als "scary" und ihre viel zu grossen Wummen brachten mich auch eher zum lachen als was anderes. Aber ich glaub der Film nimmt sich selbst gar nicht mal so ernst und das ist auch gut so.