Hugo (2011)

Hugo (2011)

Hugo Cabret

Der Waisenjunge Hugo Cabret lebt alleine in den Gemäuern des Pariser Bahnhofs. Dies ändert sich jedoch, als er das kühne Mädchen Isabelle und ihren bärbeissigen Grossvater kennenlernt. Zusammen wollen sie das Rätsel um den kleinen mechanischen Mann lösen, den Hugo die ganze Zeit bei sich hat.

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
126 Minuten
Produktion
2011
Kinostart
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Links
IMDb, TMDb
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Trailer 2 Deutsch, 01:37

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Wer hat an der Uhr gedreht?

Der Waisenjunge Hugo Cabret lebt alleine in den Gemäuern des Pariser Bahnhofs. Dies ändert sich jedoch, als er das kühne Mädchen Isabelle und ihren bärbeissigen Grossvater kennenlernt. Zusammen wollen sie das Rätsel um den kleinen mechanischen Mann lösen, den Hugo die ganze Zeit bei sich hat.

Wer hat's erfunden?

Der Waisenjunge Hugo Cabret lebt alleine in den Gemäuern des Pariser Bahnhofs. Dies ändert sich jedoch, als er das kühne Mädchen Isabelle und ihren bärbeissigen Grossvater kennenlernt. Zusammen wollen sie das Rätsel um den kleinen mechanischen Mann lösen, den Hugo die ganze Zeit bei sich hat.

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Kommentare Total: 22

woc

Für mich eine der grössten Enttäuschungen im letzten Jahr. Widerspiegelt die Oberflächlichkeit Hollywoods passend. Gerade von Scorsese hätte ich viel mehr erwartet. Man kann ja nicht sagen, dass der Mann alt würde - das war er schon immer 😄

yan

Filmkritik: Wer hat's erfunden?

jon

Hübscher Film, schön gemacht und mit dem besten 3-D seit Avatar. Wie jemand auf die Idee kommt, sowas für den Oscars fürs beste Drehbuch zu nominieren, ist mir hingegen schleierhaft. Ziemlich lahme Charaktere, hölzerne Dialoge (zumindest hölzern gesprochen) und das ganze Showdown ist irgendwie ein Witz:

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Es wirkt so, als wäre Scorsese nach dem eigentlichen Höhepunkt, der grossen Rückblende, plötzlich in den Sinn gekommen, dass der Film ja noch ein eigentliches Showdown braucht: Also erfinden wir doch kurzerhand eine äussere Bedrohung - die Verhaftung durch den Inspektor - und quetschen dabei gleich noch eine grosse Verfolgungsjagd inklusive Slowmotion-Höhepunkt rein.

Leider ist das ganze reiner Selbstzweck und hat mit dem eigentlichen Konflikt, der eigentlichen Handlung rein gar nichts zu tun - man könnte Sacha Baron Cohens Figur einfach aus dem Film streichen und es hätte auf den Hauptplot keinen Einfluss. Drehbuchtechnisch ausgedrückt: Der Film beinhaltet zwei konkurrenzierende Antagonisten, die beide einen Konflikt beherbergen, der mit dem jeweils anderen nichts zu tun hat - Melies will sein Geheimnis nicht preisgeben und der Inspektor will Hugo einbuchten. Zudem sind beides Scheinkonflikte, die vom Drehbuch künstlich geschaffen wurden (statt sich organisch aus der Story zu entwickeln): Im Falle von Melies wird konstatiert, dass er nunmal sehr frustriert und verbittert sei, nur um die grosse Auflösung um zwei Stunden Spielzeit hinauszuzögern, während die Figur des Inspektors allein deshalb existiert, um künstlich eine "äussere" Spannung, sprich Action, zu schaffen.

Zur Stummfilm-Liebeserklärung: Klar, diese Szenen sind sehr schön gemacht sind und Scorsese spricht zweifellos aus tiefstem Herzen, aber das ganze einfach als ellenlange Rückblende zu lösen, ist schon ziemlich einfallslos. Zudem verfällt Scorsese schnell in eine "dozierende" Tonlage: Im Gegensatz zu The Artist, der den besonderen Charme des klassische Hollywoods zu zeigen versucht, erzählt uns Hugo lediglich, dass die frühen Stummfilme magisch und einzigartig und toll und sowieso seien.

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