Friends with Benefits (2011)

Freunde mit gewissen Vorzügen

"Nix los im TV. Sex?"

Der Headhunterin Jamie (Mila Kunis) gelingt es, den Art Director Dylan (Justin Timberlake) für das Hochglanzmagazin GQ zu gewinnen. Für den Job gibt Dylan sogar seinen geliebten Wohnort Los Angeles auf - auch weil Jamie ihm im Zeitraffer die Vorzüge New Yorks näherbringt.

"Ich wär' dann ready ..."

Ein Neustart tut Dylan ohnehin gut. Gerade ist seine Beziehung in die Brüche gegangen. Auch Jamie ist nach zig Versuchen eine Beziehungsgestörte mit Fachausweis. So hängen die beiden Singles miteinander ab, werden zu Freunden, und kommen bald auf eine gar nicht so abwegige Idee: Warum nicht einfach Sex haben miteinander, ohne Gefühlsduselei, ohne Verpflichtungen?


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Film-Informationen

Deutscher Titel: Freunde mit gewissen Vorzügen

Drehort: USA 2011
Genres: Komödie, Romanze
Laufzeit: 109 Minuten

Kinostart: 08.09.2011
Verleih: Walt Disney Studios Schweiz

Regie: Will Gluck
Drehbuch: Keith Merryman, David A. Newman, Will Gluck, Harley Peyton

Darsteller: Justin Timberlake, Mila Kunis, Patricia Clarkson, Jenna Elfman, Bryan Greenberg, Richard Jenkins, Woody Harrelson, Nolan Gould, Andy Samberg, Shaun White, Andrew Fleming, Catherine Reitman, Courtney Henggeler, Masi Oka, Tiya Sircar, Christopher T. Wood, Emma Stone, Lili Mirojnick, Rupak Ginn, Duane R. Shepard Sr.

» The Internet Movie database (IMDb)


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9 Kommentare

Zitat Benster

Die Moral der Geschichte? Hippe Grossstadt-Yuppies versuchen ein total unverkrampftes Sexualleben zu führen und merken bald, dass Sex und Liebe eben doch zusammen gehören.

Synopsis ? Moral ;-p

Viel sinnfreies Gelaber und eine von Beginn weg durchschaubare Story, welche im erwarteten Happy-End mündet. Den jüngeren Zuschauerinnen werden die platten Lebensweisheiten, die vielen emotionalen Streitereien und die durchgestylten Locations des Films bestimmt gefallen.
Die Moral der Geschichte? Hippe Grossstadt-Yuppies versuchen ein total unverkrampftes Sexualleben zu führen und merken bald, dass Sex und Liebe eben doch zusammen gehören. Vielen Dank Hollywood für diese plumpe Morallektion direkt ab Ponyhof...

Typischer Hollywoodkäse der eigentlich ziemlich vielversprechend startet, ein paar witzige Momente und ein nettes 'Paar' zu bieten hat, aber gegen Ende mit Dramatik und Melancholie, die absolut fehl am Platz ist, die ganze Story verhunzt. Leider. Was bei Love and other Drugs funktioniert hat, funktioniert hier nicht, weil der dramatische Nebenplot erst sehr spät zum Zug kommt und absolut keine Bindung mit dem Hauptplot eingehen kann. Toller Beginn, nette Mila Kunis (WOW) und ein verhunzte Schlusshalbestunde.

Ganz ok, vor allem während der ersten Stunde. Dann jedoch wird der eigene Sarkasmus gebrochen und alles nimmt wieder seinen gewohnten Lauf. Und Richard Jenkins, auch wenn er hier sehr gut spielt, als an Alzheimer erkrankter Vater wäre überhaupt nicht nötig gewesen, völlig unpassend.

» Filmkritik: *Jump Jump*