Drive (2011)

Ein schweigsamer junger Mann, der von allen nur "Driver" genannt wird, verdient sich seinen Lebensunterhalt als Fahrer, Stuntman und Automech. Sein Chef möchte ihn als Stockcar-Pilot gross herausbringen. Doch als Driver die junge Mutter Irene kennenlernt, kommen die Dinge anders als geplant.

Regie
Darsteller
, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
Genre
,
Laufzeit
100 Minuten
Produktion
2011
Kinostart
, , - Verleiher: Elite
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Trailer 2 Deutsch, 01:52

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Freie Fahrt für freie Bürger

Ein schweigsamer junger Mann, der von allen nur "Driver" genannt wird, verdient sich seinen Lebensunterhalt als Fahrer, Stuntman und Automech. Sein Chef möchte ihn als Stockcar-Pilot gross herausbringen. Doch als Driver die junge Mutter Irene kennenlernt, kommen die Dinge anders als geplant.

There's something inside you

Ein schweigsamer junger Mann, der von allen nur "Driver" genannt wird, verdient sich seinen Lebensunterhalt als Fahrer, Stuntman und Automech. Sein Chef möchte ihn als Stockcar-Pilot gross herausbringen. Doch als Driver die junge Mutter Irene kennenlernt, kommen die Dinge anders als geplant.

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Kommentare Total: 48

fanya

Ryan Gosling ist einfach cool! Was soll man da noch sagen? Der Film wird unerwartet sehr gewalttätig, aber in dieser Inszenierung passt einfach alles. Auch der Schluss.

VesperLynd89

Zitat VesperLynd89 (2012-11-20 11:23:45)

Der namenlose Ich-Erzähler "Driver" (Ryan Gosling) macht so ziemlich alles, was man mit einem Auto machen kann: Tagsüber schraubt er in einer Werkstatt an Autos herum oder schrottet sie bei einem Filmstunt; nachts fährt er Fluchtwagen. Als er sich mit seiner Nachbarin Irene (Carey Mulligan) und deren Sohn anfreundet, scheint alles blendend zu laufen, aber als ihr Freund Standard aus dem Gefängnis entlassen wird, ändert sich das. Irene und der Driver entfernen sich voneinander. Als der Driver sieht, wie Standard verprügelt wird, schreitet er ein.

Die Geschichte des wortkargen Drivers, die auf einer Buchvorlage von James Sallis basiert, beginnt unscheinbar, geradezu ruhig. Obwohl der Driver wenig zu sagen hat, schafft es Gosling auch mit ausdrucksstarker Mimik das Publikum zu fesseln, genauso wie der Soundtrack von Cliff Martinez. Gegen Ende wird der Film sehr blutig und gewalttätig und so ziemlich jeder bringt jeden um, was mit Sicherheit nicht jedem gefällt. (mir nicht!)

Zitat rem (2012-01-06 00:16:09)

Der Film startet ruhig und schafft es trotzdem, Spannung aufzubauen. Man folgt einer Liebesgeschichte, die erahnen lässt, dass sie durch kriminelle Einflüsse in Gefahr gerät. Die Protagonisten werden sympathisch und man lässt sich auf die Geschichte ein. Dann ...

Spoiler zum Lesen Text markieren

In der zweiten Hälfte startet die Blutorgie, die - 80er hin oder her - ohne Mass und dramaturgisch völlig ungerechtfertigt ist, sodass fast sämtliche weiblichen Kinogäste vor Entsetzen reklamieren; der Trailer hat ihnen was anderes versprochen.
Die Gewalt macht sowohl die Hauptfigur total unsympathisch, auch die Geschichte selbst und die verliebte Frau am Ende erscheint total unglaubwürdig. Schade!


[Editiert von rem am 2012-01-06 00:20:43]

Dem kann ich nur zustimmen.

Stark angefangen, blutig geendet (3/6)

[Editiert von VesperLynd89 am 2012-11-20 11:28:06]

VesperLynd89

Der namenlose Ich-Erzähler "Driver" (Ryan Gosling) macht so ziemlich alles, was man mit einem Auto machen kann: Tagsüber schraubt er in einer Werkstatt an Autos herum oder schrottet sie bei einem Filmstunt; nachts fährt er Fluchtwagen. Als er sich mit seiner Nachbarin Irene (Carey Mulligan) und deren Sohn anfreundet, scheint alles blendend zu laufen, aber als ihr Freund Standard aus dem Gefängnis entlassen wird, ändert sich das. Irene und der Driver entfernen sich voneinander. Als der Driver sieht, wie Standard verprügelt wird, schreitet er ein.

Die Geschichte des wortkargen Drivers, die auf einer Buchvorlage von James Sallis basiert, beginnt unscheinbar, geradezu ruhig. Obwohl der Driver wenig zu sagen hat, schafft es Gosling auch mit ausdrucksstarker Mimik das Publikum zu fesseln, genauso wie der Soundtrack von Cliff Martinez. Gegen Ende wird der Film sehr blutig und gewalttätig und so ziemlich jeder bringt jeden um, was mit Sicherheit nicht jedem gefällt. (mir nicht!)

Stark angefangen, blutig geendet (3.5/6)

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