Death of a Superhero (2011)

Death of a Superhero (2011)

Der junge Donald wird auf seiner Suche nach Abenteuer und Liebe nicht so richtig glücklich. Er ist krank und hat nicht mehr allzu viel Zeit zu leben. Deshalb malt sich der talentierte Zeichner sein Leben lieber selbst. Denn der Superheld aus seiner Fantasiewelt ist unsterblich.

Regie
Darsteller
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Genre
,
Laufzeit
97 Minuten
Produktion
, 2011
Kinostart
- Verleiher: Pathé
Links
IMDb, TMDb
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Trailer Englisch, mit deutschen und französischen Untertitel, 02:14

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20/80

Der junge Donald wird auf seiner Suche nach Abenteuer und Liebe nicht so richtig glücklich. Er ist krank und hat nicht mehr allzu viel Zeit zu leben. Deshalb malt sich der talentierte Zeichner sein Leben lieber selbst. Denn der Superheld aus seiner Fantasiewelt ist unsterblich.

Kommentare Total: 2

lafrecciablu

Einerseits möchte ich den film mögen, andrerseits ist es schwierig, da einiges nicht ganz mein geschmack war. Ebenfalls als störend empfand ich die comic-einlagen, die wirkten plump und billig (sowie ihre Stimmen).

Hauptdarsteller, Andy Serkis und Aislong (Shelly) waren gut bis sehr gut. Etwas blass wirkten die Eltern von Donald, ihre Rollen waren kaum vorhanden. Eine emotionale Bindung an die Hauptfigur gelang mir selten, so blieb das ganze für mich als Betrachter zu sehr auf Distanz. Es ist richtig, dass Geschichten über lebensbedrohliche Krankheiten schwierig sind zu gestalten, damit sie nicht in Kitsch und Pathos abfallen. So seltsam es klingen mag, hier hätte ich mir manchmal etwas Gefühlsduselei gewünscht. Wo sich Donald für Shelly zu interessieren beginnt und seine Mitschüler auf dem Pausenhof ein williges Mädchen suchen, das sind die Momente, wo der Film seine Stärken hat.

3,5 Punkte, die ich auf eine 4 aufrunde, wegen der nicht einfachen thematik und ein paar wirklich gute filmmomente.

ma

Filmkritik: 20/80

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