The Bully Project (2011)

The Bully Project (2011)

The Bully Project begleitet Jugendliche, welche tagtäglich in der Schule gemobbt oder gehänselt werden, und erzählt die tragische Geschichte dieser drangsalierten Schüler. Gleichzeitig rollt er auch die Geschichten von Tyler Long und Ty Smalley auf, die sich wegen Mobbing umgebracht haben.

Regie
Darsteller
, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
Genre
Laufzeit
98 Minuten
Produktion
2011
Links
IMDb, TMDb
Thema
Teilen
Auf Facebook teilen  Auf Twitter teilen 

Trailer Englisch, 02:20

Auch seelische Wunden tun weh

The Bully Project begleitet Jugendliche, welche tagtäglich in der Schule gemobbt oder gehänselt werden, und erzählt die tragische Geschichte dieser drangsalierten Schüler. Gleichzeitig rollt er auch die Geschichten von Tyler Long und Ty Smalley auf, die sich wegen Mobbing umgebracht haben.

"Bully" kommt ohne Rating in US-Kinos

"Bully"-Regisseur Lee Hirsch und Harvey Weinstein akzeptieren das R-Rating der MPAA nicht. Sie wollen die Doku übers Mobbing auch den unter 17-Jährigen zugänglich machen.

Kommentare Total: 4

Decius

Zitat pps (2012-03-01 14:41:39)

Dieses Rating-System ist einfach lächerlich. Hoffentlich schaffen die es irgendwann, eine sinnvollere und vor allem transparentere Form zu finden, Filme zu "raten" - schliesslich ist mit genügend Geld schnell mal ein PG-13 möglich. 😴

Das Gleiche hier: Die FSK vergibt schon lange keine sinnvollen Ratings mehr sondern geht nur noch nach dem Geld. Oder warum dürfen 6-Jährige "Harry Potter" sehen? Trotzdem muss jeder Film in Deutschland zur FSK. Dabei bin ich ohne die als Elternteil genauso gut beraten. 😠

pps

Zitat ma (2012-03-01 10:06:29)

Gute Werbung oder Skandal? Was derzeit mit diesem Film passiert grenzt an's Lächerliche. Mit einem "R"-Rating versehen, kann der Film nicht an Schulen gezeigt werden. Weinstein beharrt auf dem Film, könnte doch jedoch einfach die Fluchwörter heraus "bleep" en, denn der Film wäre für Schulen wirklich wichtig...

Dieses Rating-System ist einfach lächerlich. Hoffentlich schaffen die es irgendwann, eine sinnvollere und vor allem transparentere Form zu finden, Filme zu "raten" - schliesslich ist mit genügend Geld schnell mal ein PG-13 möglich. 😴 Vor etwas mehr als 10 Jahren haben sich ja US-Comics von ihrem veralteten Comic-Code losgesagt, weil Worte und Szenarios beanstandet wurden, die längst in jeder Samstagmorgen-Cartoonserie vorkamen. Ich bin für eine ähnliche Revolution beim Film-Rating, beim momentanen Konservatismus in den USA seh ich da allerdings eher schwarz.

ma

Gute Werbung oder Skandal? Was derzeit mit diesem Film passiert grenzt an's Lächerliche. Mit einem "R"-Rating versehen, kann der Film nicht an Schulen gezeigt werden. Weinstein beharrt auf dem Film, könnte doch jedoch einfach die Fluchwörter heraus "bleep" en, denn der Film wäre für Schulen wirklich wichtig...

Kommentar schreibenAlle Kommentare anzeigen