The Best Exotic Marigold Hotel (2011)

The Best Exotic Marigold Hotel (2011)

Sieben Engländer in fortgeschrittenem Alter reisen aus den unterschiedlichsten Gründen nach Indien. Sie alle landen im "Best Exotic Marigold Hotel", welches auch schon bessere Zeiten gesehen hat. Doch schon bald überträgt sich die magische Wirkung Indiens auf die Gruppe der Reisenden.

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
124 Minuten
Produktion
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Kinostart
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Trailer Deutsch, 02:17

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Sieben Engländer in fortgeschrittenem Alter reisen aus den unterschiedlichsten Gründen nach Indien. Sie alle landen im "Best Exotic Marigold Hotel", welches auch schon bessere Zeiten gesehen hat. Doch schon bald überträgt sich die magische Wirkung Indiens auf die Gruppe der Reisenden.

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Kommentare Total: 4

muri

Filmkritik: Wie die Costa Brava, einfach mit mehr Elefanten

lafrecciablu

ganz klar ist Best Exotic nicht in allen belangen gelungen. die zutaten wären alle da, leider gelingt es nicht, eine homogene masse daraus zu zaubern. der humor ist gut dosiert, die tragik ist gut dosiert, die älteren menschen sind sympathisch und selbst ihre macken kann man ihnen wegen ihrem alter verzeihen (beispiel maggie smith...). hätte man aus einigen stereotypen (die super übellaunige und nervig miesepetrige ehefrau von billy nighy ist einfach nur hassenswert, der auf ein sex-abenteuer ausgetrichtete alte mann... selbst die liebesgeschichte zwischen den jungen indern ist leider auf das typische familie-akzeptiert-die-liebe-des-sohnes-nicht-vehikel angesetzt. das kennt man leider zu oft und finde es hätte man sich sparen können. die vielen figuren und die hotel-situation hätten da schon gereicht. aber trotz einigen miss-dosierungen, letzten endes gewinnt die menschlichkeit und indien bezahlt es mit einer art fernweh, wie ich es schon lange nicht mehr gekannt habe. die wärme des landes bezaubert und verströmt selbst über das alter hinaus die lebensfreude und das lebensbejahende. eine aufgerundete 5

El Chupanebrey

Der Film hat Charme, keine Frage. Gibt ein paar Lacher, meist von Dev Patels Seite; die Szenerie ist wunderbar - mir fallen die "Virtual Tourism"-Filme aus den 1910ern ein -; und der Cast ist natürlich einwandfrei.

Die Charaktere sind sympathisch, wenn auch teils stereotyp. Darin liegt aber auch die Klasse der Darsteller: Selbst wenn sie einen Stereotypen spielen müssen, gehen sie sehr elegant damit um - Stichwort: Maggie Smith.

Auch ist The Best Exotic Marigold Hotel trotz seiner 124 Minuten Laufzeit keineswegs mühsam. Im Gegenteil, er hat einen sehr sanften, gut getimten Erzählfluss.

Leider wird der eigentlich positive Gesamteindruck von einem stellenweise etwas unsauberen Schnitt und einem unterdurchschnittlichen Drehbuch ein wenig getrübt. Das Skript lässt echte Subtilität vermissen, vergreift sich ein paar Mal im Tonfall und trichtert den Figuren wie dem Zuschauer Botschaften ein, die zwar zweifelsfrei wichtig sind, die wir aber auch schon unzählige Male gelernt haben.

Zudem bin ich mir ob des etwas allzu süssen Endes nicht ganz sicher. Dabei stören mich aber weniger die Entscheidungen an sich als die Art, wie das Ganze umgesetzt wurde.

Insgesamt ist John Maddens neuer Film aber sicher eine recht vergnügliche, wenn auch nicht übermässig anspruchsvolle Indienreise. Es gibt schlechtere Arten, zwei Stunden zu verbringen.

3.5

[Editiert von El Chupanebrey am 2012-03-19 01:06:09]

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