The Artist (2011)

The Artist (2011)

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  3. 100 Minuten

Kommentare Total: 10

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rm

Filmkritik: Schweigen ist nicht immer Gold

jon

Ich hoffe, der Film schafft es bei uns in die Kinos!

woc

The Artist ist eine Hommage an den Stummfilm und noch vieles mehr. Das Setting, die Charaktere, jedes Augenblinzeln und jedes Requisit kommen magisch und perfekt platziert daher. Alleine dafür gibt's 5 Sterne.

Die konventionelle Story hat ihre Längen und schwächelt teils - aber es geht hier um das cineastische Erlebnis und das kriegt man bei The Artist auch ohne (viele) Worte und 16:9 (THX ist wenigstens vorhanden 😄).

Ob die zehn Oscarnominierungen gerechtfertigt sind, lasse ich mal offen. Wenn man sich vorher mit dem Genre auseinandersetzt, wird man ganz sicher nicht enttäuscht sein. Mal sehen, ob diese Perle Nachzügler heraufbeschwört.

idaho.seven

Die Anzahl Oscar-Nominationen sind OK bis auf "Bestes Originaldrehbuch": So original finde ich die Geschichte nämlich nicht wenn ich mit "A Star Is Born" vergleiche. 😊

hom

Mir fehlt das Ungewöhnliche, das einen Stummfilm in der heutigen Zeit rechtfertigt und die Idee brillant macht. Ich fühlte mich sehr gut unterhalten und die Szenerie ist grandios. Trotzdem, das finale Aha-Erlebnis fehlte mir irgendwie. 😎

El Chupanebrey

Zitat hom (2012-02-02 00:05:00)

Mir fehlt das Ungewöhnliche, das einen Stummfilm in der heutigen Zeit rechtfertigt und die Idee brillant macht. Ich fühlte mich sehr gut unterhalten und die Szenerie ist grandios. Trotzdem, das finale Aha-Erlebnis fehlte mir irgendwie. 😎

Mir gehts irgendwie ähnlich. Der Film ist sicher eine äusserst charmante und sehr vergnügliche Hommage ans klassische Hollywoodkino sowie an die stürmische Übergangsphase von Stummfilmen zu "Talkies" - eine gute Idee, pfiffig umgesetzt. Dass der Film stumm ist, rundet eigentlich nur das Gesamtbild ab; die Ästhetik orientiert sich klar am Tonfilm der Dreissiger und Vierziger.

Es fehlt aber letztlich an der grossen Inspiration.

Wohlverdiente 4.5 Sterne gibts dafür.

[Editiert von El Chupanebrey am 2012-02-02 00:55:04]

ma

Netter Film. Und darin liegt das Problem: Der Film ist einfach nett, möchte es allen recht machen und schafft es so nie über das Durchschnittliche herauszuwachsen. Nett.

pps

Zitat ma (2012-02-08 16:14:10)

Netter Film. Und darin liegt das Problem: Der Film ist einfach nett, möchte es allen recht machen und schafft es so nie über das Durchschnittliche herauszuwachsen. Nett.

Kann ich nur unterschreiben. Der Film ist zwar ein schönes Experiment und setzt den Stummfilm auch sehr schön um, aber das Ganze ist doch etwas lang und, wenn man ganz böse sein möchte, irgendwie fast schon es bitzeli belanglos.

lafrecciablu

oder wie es frau rigozzi sagen würde: jöö, das isch aber häärzig! sympathische darsteller, prominent besetzt in den nebenrollen. der höhenflug und der fall des herrn valentins in der übergangsphasen vom stumm- zum gesprochenen film berührt einem nicht wirklich. das sehr versöhnliche finale ist wohl ein muss. trotzdem: the artist hat unterhaltungswert und es war eine freude, den beiden hauptdarstellern zuzuschauen, und auch die tatsache, dass ich beide vorher nicht gekannt habe, spricht für ihre leinwandpräsenz. den mut, eine solche sache in die kinos zu bringen, gebürt respekt und verdient mehr als einen stern. aber einen langanhaltenden eindruck hat der film nicht hinterlassen.

()=()

Wenn man an einem Abend nicht weiss was tun, ist die Option einen Film schauen zu gehen, der vor wenigen Wochen Fünf Goldmänner abgeräumt hat, sicher keine schlechte Idee.

Der Film ist tatsächlich zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig. Schaue normalerweise nicht viele Stummfilme😉. Aber je länger The Artist dauert desto unterhaltsamer ist er. Die schauspielerischen Leistungen sind sackstark. Leider fand ich die Story nicht sonderlich speziell. Hat man schon in X-Filmen so umgesetzt und ist daher 0815.

[Editiert von ()=() am 2012-03-05 16:07:04]

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