Welcome to the Rileys (2010)

Welcome to the Rileys (2010)

Doug und Lois haben sich seit dem Tod der Tochter auseinandergelebt. Als Doug auf einer Geschäftsreise die jugendliche Stripperin Mallory kennenlernt, nimmt er sich ihrer an. Als es Zeit wird zu gehen, möchte Doug Mallory nicht verlassen. Aber Lois ist nicht bereit, ihren Mann einfach aufzugeben.

Regie
Darsteller
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Genre
Laufzeit
110 Minuten
Produktion
, 2010
Kinostart
,
Links
IMDb, TMDb
Thema
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Trailer Englisch, 02:26

Adoptiv-Stripperin gesucht!

Doug und Lois haben sich seit dem Tod der Tochter auseinandergelebt. Als Doug auf einer Geschäftsreise die jugendliche Stripperin Mallory kennenlernt, nimmt er sich ihrer an. Als es Zeit wird zu gehen, möchte Doug Mallory nicht verlassen. Aber Lois ist nicht bereit, ihren Mann einfach aufzugeben.

Der OutNow-Filmausblick 2011, Episode 1

Wir sagen euch, was alles von Januar bis März filmtechnisch auf uns zukommt.

Kommentare Total: 5

lafrecciablu

(die Auto-Szene war der hammer)

Die fand ich jetzt relativ unpassend (zuätzlich zur nicht vorhandenen medizinischen Logik in dieser Szene...).

lässt man die medizinische logik ausser acht, fand ich die szene echt lustig. ja, sie bedarf einer ärzlichen erklärung oder verschreibt man heutzutage den agoraphobikern, sie sollen sich sediert ans steuer setzen? 😇

[Editiert von lafrecciablu am 2011-02-14 16:14:58]

El Chupanebrey

Zitat lafrecciablu (2011-02-09 13:47:38)

ich fand kristen stewart jetzt mal nicht so nervig wie mein vorgänger

Nervig ist vielleicht der falsche Ausdruck. Das Problem ist einfach, dass Stewart die Figur, die auch so schon schwer zu mögen ist, etwas zu unsympathisch darstellt.

(die Auto-Szene war der hammer)

Die fand ich jetzt relativ unpassend (zuätzlich zur nicht vorhandenen medizinischen Logik in dieser Szene...).

[Editiert von El Chupanebrey am 2011-02-09 16:59:27]

lafrecciablu

ich fand kristen stewart jetzt mal nicht so nervig wie mein vorgänger, hab mir auch keinen einzigen twilight-film angeschaut, deshalb bin ich wohl noch "jungfräulich" in bezug auf das fräulein. aber ganz klar, zu den andren zwei grossen schauspielern fällt sie deutlich ab. für ihre rolle hätte es wohl eine tiefergehende performance gebraucht, die sie jetzt (noch) nicht liefern kann. Melissa Leo fand ich klasse, ihre figur und ihre darstellung haben den film zusammen mit James Gandolfini gerettet (die Auto-Szene war der hammer), gerettet aus dem mittelmass. geblieben ist ein ruhig dahinfliessender film, der keine minute langweilt.

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