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Wall Street: Money Never Sleeps (2010)

Wall Street: Geld schläft nicht

"Na Kleiner, kennst du 'Basic Instinct'?"

"Greed is good!" - Gier ist gut! Nach diesem Motto hat Finanzhai Gordon Gekko (Michael Douglas) gelebt, bis es ihn zu Fall gebracht hat. Acht Jahre lang sass er deswegen im Knast. Nun hat er ein Buch über seine Erfahrungen geschrieben und tingelt als Redner und Interviewpartner durch die Vortragssäle und Fernsehstudios des Landes.


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2.5 Sterne 

» Filmkritik

3.0 Sterne 

» Blu-ray-Kritik


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Film-Informationen

Deutscher Titel: Wall Street: Geld schläft nicht
Französischer Titel: Wall Street: l'argent ne dort jamais

Drehort: USA 2010
Genre: Drama
Laufzeit: 133 Minuten

Kinostart: 21.10.2010
Verleih: 20th Century Fox

Regie: Oliver Stone
Drehbuch: Allan Loeb, Stephen Schiff, Stanley Weiser (Charaktere), Oliver Stone (Charaktere)
Musik: Craig Armstrong

Darsteller: Richard Stratton, Harry Kerrigan, Michael Douglas, Carey Mulligan, Shia LaBeouf, Sunil Hirani, Maria Bartiromo, Austin Pendleton, Thomas Belesis, Frank Langella, Eric Purcell, Christian Baha, John Mailer, Melissa Lee, Annika Pergament, Julianne Michelle, Vanessa Ferlito, Greg Hildreth, Darin Guerrasio, Waltrudis Buck

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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12 Kommentare

Hab den ersten Film nicht gesehen, und doch hat mir dieser Streifen eigentlich gefallen. Allerdings fehlt irgendwie der "Drive" während des ganzen Films. Der Höhepunkt ist irgendwie vorhersehbar, und die Entscheiden von Gordon nicht ganz nachvollziehbar. Aber eben, vielleicht müsste man sich zuerst die ältere Version anschauen.

Die Geschichte beginnt spannend und verkommt gegen Ende zu einer Liebesschnulze. Michael Douglas hat seine Rolle stark und überzeugend gespielt. Shia LeBoef sieht in seinen Nadelstreifenanzügen fast unscheinbar aus und sticht nicht aus den anderen starken Charakteren heraus.

Noch ein Wort zum Ende:

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Der Film setzt dadurch das falsche Zeichen, da am Ende wieder alles in Ordnung ist. Jeder hat sein Geld wieder, aber das entspricht nicht wirklich der Realität. Leute verlieren tagtäglich Geld an der Börse. In diesem Film wird diese Tatsache völlig vernachlässigt.


Alles in einem ein Film, der spannend beginnt, stark abbaut und ein sehr realitätsfremdes Ende bietet.

Wall Street's Sequel ist meiner Meinung nach nur gut, wenn man Teil 1 direkt vorher gesehen hat. So kann man sich besser in Gekko's Leben hineinversetzen. Shia Labeouf ist noch kein Charlie Sheen in dessen besten Zeiten und auch neben Michael Douglas sieht er aus, wie ein neureicher Versicherungsheini. Wer Teil 1 gesehen hat, wird rasch merken, dass Wall Street 2 nie an die packende Story herankommt. Trotzdem ist Wall Street: Money Never Sleeps ein guter Finanzthriller mit einem hervorragenden Josh Brolin geworden. Der Schluss wird zwar zu süss serviert, aber nach dem eher bitteren Ende des ersten Teils vielleicht gar nicht übel.

» Filmkritik: Greed is good!

Stinklangweilig, voraussehbar, banal.
Das einzig gute sind dran die Kamerafahrten über Manhattan.
Am schlimmsten der Saukitsch, als Gekko gerührt die DVD mit den Ultraschallbildern seines Grosssohnes betrachtet.
Da hat's mir gereicht -- bin rausgelaufen.