True Grit (2010)

True Grit (2010)

True Grit - Vergeltung
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  2. 110 Minuten

Kommentare Total: 14

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hut

Filmkritik: Vergeltung eiskalt serviert

film-diva

Oh, Mann, ich bin so gespannt auf TRUE GRIT. Als ich in 3Sat die Berlinale-Eröffnung mit Jeff & Co. sah und auch noch die Beatsteaks spielten ... da gribbelte es. Ich will den Film endlich sehen!

HomerSimpson

Hat mich voll und ganz überzeugt. Sogar was zu lachen gab es, was ich eigentlich nicht erwartet hatte.
Jeff Bridges spielt hervorragend und sein Akzent war ja mal aller erste Sahne ;) Matt Damon erinnerte mich ein wenig an Brad Pitt in Burn After Reading. Hat mir jedenfalls auch gefallen.
Aber Hut ab vor Hailee Steinfeld. Sie hat den Film eigentlich getragen und das ist wirklich eine super Leistung für so eine junge und unerfahrene Schauspielerin!

Der Film verdient so ziehmlich jeden Oscar wofür er nominiert wurde 😉 Ob ich mir jetzt den stotterenden König auch noch muss antun ist eine andere Frage...

muri

Schwerfälliger Spätwestern, der ganz von seinen Darstellerin lebt. Die Geschichte an sich gibt nicht schaurig viel her, aber die Darstellung der Figuren ist meisterhaft. Die junge Hailee Steinfeld liefert sich mit Jeff Bridges ein hervorragendes Duell und die beiden sind klar die Glanzpunkte im Film. Dagegen sind Matt Damon und vor allem Josh Brolin leider nur Randfiguren. Und Barry Pepper hätte ich gerne auch mal wieder in einer grösseren Rolle gesehen.

Trotzdem, der Film ist gut und zu grinsen gibt es auch einiges. Einmal mehr der Ratschlag, dass man das Ding im Original schauen muss! Der Akzent der Cowboys ist genial und schon für sich alleine den Eintritt wert.

RandyMeeks

Der läuft in Zürich nur in EINEM einzigen Kino?
Naja, immerhin auf Englisch! Freue mich riesig auf Morgen!

cosykose

tja... ich war etwas enttäuscht. Die Schauspieler sind durchwegs super, die Bilder schön, es hat einige umwerfend komische und gute Szenen drin - aber wenn ich ihn als ganzer Film betrachte, dann ist er gut, aber auch nicht mehr. Die ersten 45 Minuten waren extrem langatmig, die Geschichte nicht sehr interessant und dicht und das Ende war auch nicht besonders. Und ein "impact" wie "Unforgiven" dazumals auf die Western ist "True Grit" nun auch wieder nicht... nur weil es schon lange keine Western mehr im Kino zu sehen gab.

El Chupanebrey

Grossartiger Film. Die Coens haben es wieder einmal geschafft.

True Grit ist keine Western-Persiflage, keine Demontage, keine leichtfertige stilistische Übung, es ist ein Western alter Schule, der dank der Weltklasse-Regie von Joel und Ethan Coen qualitativ eines Sergio Leone würdig ist.

Ich wüsste gar nicht, wo ich anfangen sollte, um all die grandiosen Punkte aufzuzählen. Kamera von Deakins (Oscar her!)? Drehbuch? Szenenbild? Musik? Naja, ich beschränke mich hier einmal auf die Schauspieler, die allesamt brillieren. Die Nebenrollen sind mit Matt Damon, Josh Brolin und Barry Pepper (der mit ein bisschen mehr Screentime durchaus für Bester Nebendarsteller hätte nominiert werden können! Wenn man bedenkt, dass der vor zehn Jahren die Hauptrolle in Battlefield Earth hatte...) hervorragend besetzt. Doch das schauspielerische Piece de Résistance ist das Hauptdarsteller-Duo Bridges/Steinfeld. Beide absolut genial. Und so toll ich Colin Firth als George VI in The King's Speech auch finde, Jeff Bridges wäre für mich der verdientere Oscar-Gewinner dieses Jahr. Hätte letztes Jahr Firth, wäre Bridges heuer wohl der grosse Favorit. Naja, Filme sind glücklicherweise auch ohne Goldschmuck toll. 😊

6 Sterne - ganz grosses Kino.

Ausführliche Kritik

[Editiert von El Chupanebrey am 2011-03-07 22:37:36]

filmsüchtig

Zitat RandyMeeks (2011-02-23 16:00:48)

Der läuft in Zürich nur in EINEM einzigen Kino?
Naja, immerhin auf Englisch! Freue mich riesig auf Morgen!

???????😮😮😮😮😮😮😮😮 es sind 4 Kinos mein Lieber😮😮😮😮😮😮😮😮😮??????

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Ich war heute auch drin, bin aber auch etwas enttäuscht. Liegt bestimmt in einem Punkt daran, dass ich zu viel erwartet habe. Wenn man True Grit mit anderen Cohen Filmen vergleicht, dümpelt dieser hier im Mittelfeld herum. An Fargo oder No Country fo old Men kommt dieser Schinke niemals ran.

Die erste Hälfte empfand ich als sehr schleppend und langatmig. Die Story kommt nicht richtig vorwärts. Besonders die Geschichte konnte mich nicht immer fesseln. War für mich schon zu gewöhnlich. Rachefilme in diesem Stil gibt es schon zu genüge.

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Des Weiteren fand ich es Schade, dass Brolin so wenig Screentime hat.

Aber der Film ist natürlich nicht schlecht. Die angesprochenen Schauspieler sind wirklich sehr gut und haben die Oscarnominationen verdient. Auch die Landschaftsbilder sind eine Augenweide. Die Atmosphäre wird dadurch noch mehr gesteigert. Ebenfalls hat mich, wie in jedem Cohen Film, der Humor vorzüglich angesprochen.

True Grit empfinde ich jetzt nicht als Meisterwerk. Der Streifen ist gut, nicht mehr und auch nicht weniger. Er wäre für mich keine 10 Golmännchen Wert.

splendora

der film war sehr gut, aber nicht grossartig. wie bereits erwähnt dauert es ewig bis die geschichte mal in die gänge kommt. fantastisch dafür die beiden hauptdarsteller briges und hailee steinfeld.
das ende fand ich auch irgendwie, naja, nicht so zufriedenstellend. aber für ein sehr gut reichts allemal. auch mir wäre es lieber gewesen man hätte josh brolin mehr screentime eingeräumt.
ach ja, die akzente waren einfach nur köstlich!

Sparrow13

Der Film war gut, aber nicht weltbewegend. Schade, hatte mehr erwartet, erst recht nach all den Lobreden und den Oscar-Nominationen. Meines Erachtens hätte nur Hailee Steinfeld einen verdient, leider hat's nicht gereicht... Die anderen Nominationen waren eher übertrieben.

woc

Kurz, dreckig und voller Anspielungen. Daher kann man sich den "Western" auch mehrmals ansehen. Viel Würze liegt hier in den Dialogen und der Liebe zum Detail. Der Rest wirkt auf den ersten Blick irrtümlicherweise etwas fad und simpel. Genau so soll es sein 😄

ma

DVD-Review: Rache trägt Zöpfe

yan

True Grit kann vor allem dank der ausgezeichneten Leistung von Hailee Steinfeld brillieren. Ihr Schauspiel alleine ist es wert, sich den Film anzusehen. Jeff Bridges ist wie gewohnt ebenfalls der Knüller und auch Matt Damon hat mir als Texas Ranger sehr gut gefallen. Brolin hingegen fiel ziemlich ab und zeigte sich als eher laschen Bösewicht. Die Geschichte kommt etwas spät in Fahrt und kann dann auch dank wunderbaren Bilder und der musikalischen Begleitung überzeugen. Humor gibts auch ab und zu und für Western-Fans gibts sowieso kein Grund sich den Film nicht anzuschauen.
Mir persönlich gefiel True Grit schauspielerisch hervorragend, aber die Story hätte noch eine Zacken intensiver sein können, so wären evtl. auch die wenigen Längen gar nicht mehr aufgefallen.

4.5

[Editiert von yan am 2011-08-10 03:01:03]

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