TRON: Legacy (2010)

Tron Legacy

"You can call me "Dude"."

Jeden Abend erzählt Kevin Flynn (Jeff Bridges) seinem siebenjährigen Sohn Sam (Owen Best) von einer fremden Computerwelt und den Abenteuern, welche es dort zu bestehen gilt. Doch der Unterschied bei dieser Gutenachtgeschichte zu anderen liegt darin, dass Kevin keine Märchen auftischt, sondern von wirklich Erlebtem berichtet. Während er am Tage als CEO von Encom waltet, taucht er jede Nacht in seine eigene erstellte Welt ab. Doch eines Tages verschwindet er spurlos.


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Film-Informationen

Deutscher Titel: Tron Legacy
Französischer Titel: Tron - L'Héritage

Drehort: USA 2010
Genres: Action, Abenteuer, Sci-Fi
Laufzeit: 125 Minuten

Kinostart: 27.01.2011
Verleih: Walt Disney Studios Schweiz

Regie: Joseph Kosinski
Drehbuch: Edward Kitsis, Adam Horowitz, Brian Klugman, Lee Sternthal, Steven Lisberger (Charaktere)
Musik: Daft Punk

Darsteller: Jeff Bridges, Garrett Hedlund, Olivia Wilde, Bruce Boxleitner, James Frain, Beau Garrett, Michael Sheen, Anis Cheurfa, Serinda Swan, Yaya DaCosta, Elizabeth Mathis, Kis Yurij, Conrad Coates, Daft Punk, Ron Selmour, Dan Joffre, Darren Dolynski, Kofi Yiadom, Steven Lisberger, Donnelly Rhodes

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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38 Kommentare

Ich habe den Film bereits mehrmals gesehen und geniesse ihn immer wieder von neuem. Für mich persönlich ein sehr gelungener SciFi-Streifen, welcher für mich einige Faszinationen verbindet: Motorradfahren & Ducati (herrlich, diese Tunnelszenen zu Beginn), dann Fallschirmspringen, PC's, digitale Kämpfe, leuchtende Städte, abgrundtiefe Schächte, Klons, unendlich gestylte Wohnräume, Luftschlachten.. UND Daft Punk, welche einen Soundtrack lieferten, welcher seinesgleichen sucht. Tron:Legacy ist episch, optisch perfekt und erfüllt die Herzen beider Actionjunkies und Romatiker. Absolut empfehlenswert.

Regisseur Joseph Kosinski konnte für die Fortsetzung von Tron (1982) zwei Schauspieler aus dem Original wieder verpflichten: Jeff Bridges und Bruce Boxleitner. Die Optik wurde weitesgehend 1:1 aus dem ursprünglichen Tron-Film übernommen, wie auch Teile der Handlung (z.B. der Identitätsdiskus). Natürlich wurden die aus heutiger Sicht primitiven Special Effects durch die gängigen Standards ersetzt. Insgesamt hat der Film eine gute Balance zwischen Action und Handlung. Der Soundtrack von Daft Punk klingt futuristisch, elektronisch und episch und passt somit perfekt zur Geschichte.

Allerdings sprechen auch einige Aspekte gegen den Film. Die räumliche Einteilung ist teilweise unklar. Vor lauter Special Effekts weiss man irgendwann nicht mehr wo vorne noch hinten ist. Man kann sich nicht auf die Tron-Welt einlassen, da man immer nur einen kleinen Ausschnitt gezeigt bekommt, der zudem nicht weiter geografisch erklärt wird. Zudem tauchen während der Kampfszenen einfach irgendwelche Figuren auf, die gerade eben noch hunderte Kilometer entfernt waren, ohne auch nur halbwegs zu erklären, wie sie von A nach B gekommen sind. Olivia Wilde schwächelt als Einzige aus dem Cast. Obwohl ihre Figur sogar eine eigene Geschichte bekommt, bleibt sie ständig nur das schutzbedüftige "Helferlein".

Leider nur Mittelmass trotz toller Grafik (3/6)

Heute gekauft, heute gesehen und ja diese Fortsetzung ist optisch sehr wohl eine Granate!! Und da Tron Legacy extrem von Kontrasten lebt, habe ich mein Wohnzimmer 100% abgedunkelt und kam in den Genuss eines technisch höchst interessanten und beispiellos wuchtig visualisierter und vor optischer Brillanz strotzenden Films wie ich es seit Transformers 2 nicht mehr gesehen habe.
Und der Sound ist das i-tüpfelchen. Einfach der Hammer!:-]

Ja man merkt schon, ich mag diesen Film.

» Filmkritik: Willkommen in der Zukunft

Die Fortsetzung hat mir leicht besser gefallen als das Original. Man sieht aber schon deutlich, dass die Macher mehrheitlich auf die Machart geachtet haben. Wie man hier die Welt von Tron darstellt, ist wirklich genial. Die Actionszenen und der Soundtrack sind ebenfalls eine grosse Stärke des Streifens.

Leider schwächelt Tron, wie schon im Vorgänger, in der Story. Die auch hier nicht besonders Begeisterung oder spezielle Spannung erzeugen kann.