Spartacus: Blood and Sand (2010)

Spartacus: Blood and Sand

Zu Zeiten des Römischen Reiches gibt es immer wieder Konflikte zwischen den unzähmbaren Barbaren des Nordens. Deshalb ist auch ein Germane (Andy Whitfield), der später als Spartacus bekannt werden sollte, überhaupt bereit, einen Bund mit den Römern einzugehen. Er will den gegnerischen Stamm komplett auslöschen. Die Römer willigen ein, und Spartacus muss sich erneut von seiner geliebten Frau Sura (Erin Cummings) trennen und das Schwert in die Hand nehmen. Nach einigen Kämpfen gegen die Geten sagt der kommandierende Römer Claudius Glaber (Craig Parker) jedoch, dass sie den Krieg mit diesen abbrechen und sich in andere Gebiete verschieben werden.


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3.5 Sterne 

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Film-Informationen

Drehort: USA 2010
Genres: Action, Drama, Fantasy
Laufzeit: 60 Minuten

Regie: Michael Hurst, Rick Jacobson, Jesse Warn
Drehbuch: Brent Fletcher, Aaron Helbing, Todd Helbing
Musik: Joseph LoDuca

Darsteller: Jon Bennett, Peter Mensah, Nick Tarabay, Viva Bianca, Jai Courtney, Lesley-Ann Brandt, Erin Cummings, Andy Whitfield, John Hannah, Lucy Lawless, Craig Parker, Eka Darville

» The Internet Movie database (IMDb)


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4 Kommentare

Zitat yan (2012-06-12 11:24:24)

Jeder hat ja seine persönliche Meinung und die sollte man ja auch kundtun, aber Spartacus so unter Wert zu verkaufen, finde ich doch nicht ganz richtig.

Spektakulär inszenieren mit guter Ausstattung ist bei diesen Millionenbudgets und den Technologien heute standard. Rome hat es vorgemacht wie man dies sehr Lebendig und - in der ersten Staffel jedenfalls - auch interessant gestaltet. Spartacus bietet jedoch nur eine light Version davon, dümpelt in der ersten Staffel stark im 300 Fahrwasser und benötigt enorm lange um neben den guten Schauspielern wirklich Substanz zu liefern. Etwas was sie im Prequel deutlich besser gelöst haben - was dort auch geschrieben wurde.

Sehr gelungene Serienkost wie ich finde! Die Action und der Körpereinsatz stimmt, die Optik sowieso, die Intrigen sind einfach aber knackig inszeniert und die ganzen doch eher unbekannteren Gesichter neben den Zugpferden John Hannah und Lucy Lawless machen ihre Sache auch mehr als gut.

Der Versuch hier eine "Light-Version" von Rome auf die Beine zu stellen ist daher zumindest in der ersten Staffel sowie dem Prequel rundum geglückt.

Jeder hat ja seine persönliche Meinung und die sollte man ja auch kundtun, aber Spartacus so unter Wert zu verkaufen, finde ich doch nicht ganz richtig.

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