The Social Network (2010)

The Social Network (2010)

  1. ,
  2. 120 Minuten

Kommentare Total: 28

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crs

Filmkritik: Wer hat's erfunden?

goodspeed

Ein reifer, nachdenklicher und überraschend bodenständiger Film, Fincher
führt seine Jungdarsteller zu Spitzenleistungen und beweist die Klasse
eines Hitchcocks. Doch der heimliche Star des Films ist und bleibt Autor
Aaron Sorkin 8/10

Wens interessiert, meine komplette Kritik zum Film:
http://orlindofrick.blogspot.com/2010/09/filme-social-network.html

film-diva

Na, der wird doch beim Oscar überaus erfolgreich sein. Die Kritiken in den USA sind berauschend, in Deutschland nicht minder. Ich sage wenigstens drei Nominierungen für THE SOCIAL NETWORK voraus: Regie, Drehbuch und Bester Film.

muri

Toll inszenierter Film, dessen Thematik auf den ersten Blick unspektakulär daherkommt, sich aber extrem entwickelt. Das Porträt des jungen Mark Zuckerberg, seine Fehler, seine Naivität und sein Erfolg werden spannend umgesetzt und optimal verkörpert. Anfänglich wird man ein bisschen von der Dialog-Geschwindigkeit überfahren, aber wenn die Story ihren Lauf nimmt, ist man mittendrin.

Auch schön, dass Justin Timberlake zeigen kann, was er drauf hat und sich keineswegs hinter dem schön aufspielenden Eisenberg/Garfield zu verstecken braucht.

Super Sache.

VesperLynd89

Der Inhalt des Films wurde ja schon ausführlich diskutiert, deshalb gehe ich direkt auf den Film und den Cast ein.

Jesse Eisenberg spielt Mark Zuckerberg so gut, dass man sich nicht entscheiden kann, ob man den Typen bewundern oder hassen soll. Im Grunde kann man wohl beides. Auch Brenda Song, die ich bisher für eine dieser unbegabten "Disneymutantenzüchtungen" gehalten habe, spielt wirklich gut. Justin Timberlake gibt - für mich überraschenderweise - echt einen guten Schauspieler ab und ihm scheint seine Rolle wohl sehr Spass zu machen. Naja, ständig von hübschen Frauen umgeben zu sein, scheint wohl diesen "Spielspass" zu erklären. Zusammenfassend kann man sagen, das es am Cast nix auszusetzen gibt.

Der Film an sich hat einen etwas verwirrenden Einstieg, da man zunächst nicht weiss, warum und von wem Mark Zuckerberg verklagt wird. Auch die ständigen Flashbacks nerven am Anfang schon ein bisschen, aber man findet dann noch gut rein. Der Film ist nicht nur eine reine Biographie, die knallhart ohne jeden Anflug von Humor erzählt wird, ganz im Gegenteil. Die Anektoden machen wirklich Lust mehr über Zuckerberg und seine Harvard-Umgebung zu erfahren. Der Film ist nicht eine Verherrlichung des jüngsten Milliardärs der Welt, wie man es vielleicht erwarten könnte. Auch die schlechten Seiten von Mark Zuckerberg werden nicht zu kurz dargestellt.

Fazit: Eine gelungene Biographie, die zum Nachdenken anregt. (Können wir noch ohne Facebook leben? Wollen wir dafür verantwortlich sein, dass so ein Kotzbrocken durch uns noch mehr Geld scheffelt? etc.)

Chemic

Zitat VesperLynd89 (2010-10-09 22:29:35)

Fazit: Eine gelungene Biographie, die zum Nachdenken anregt. (Können wir noch ohne Facebook leben? Wollen wir dafür verantwortlich sein, dass so ein Kotzbrocken durch uns noch mehr Geld scheffelt? etc.)

Nicht persönlich gemeint, aber genau wegen solch banalen schwachsinnigen Fragen ärgere ich mich bzw. wundere ich mich über augebauten Hype zu diesen Film.

th

Zitat VesperLynd89 (2010-10-09 22:29:35)

Können wir noch ohne Facebook leben?

ich kanns 😏

El Chupanebrey

Ich frage mich vor allem, ob wir Zuckerberg wirklich als Kotzbrocken wahrnehmen sollen. Die Frau am Ende sagt ja selbst, er sei nicht das Arschloch, das er vorgibt zu sein. Ich denke, es ging David Fincher eher darum zu zeigen, dass Zuckerberg kein beneidenswertes Leben führt, dass er ein verlorener, bemitleidenswerter Mensch ist. Dass er zwar ein soziales Netzwerk "erschaffen" hat (ich fand auch toll, dass der Film die Diebstahlfragen nicht wirklich wertend beleuchtet), selber aber keine echten Freunde mehr hat.
Überhaupt finde ich die letzte Szene absolut genial: Er sitzt an seinem Computer und fügt die Frau, die ihn "inspiriert" und mit der er sich verkracht hat, als Freundin hinzu und wartet innerlich verzweifelt darauf, dass sie ihn annimmt. Unglaublich, wie viel Tragik in diesen Refresh-Klicks liegt. Wirklich grosses Kino.
David Fincher hat es auch geschafft, aus Blassfischen wie Jesse Eisenberg das Letzte herauszuholen. Eisenberg liefert eine beeindruckende Performance.
Auch hervorragend ist das Tempo, das der Film über zwei Stunden halten kann, sowie die stringente Geschichte, die Aaron Sorkins Drehbuch erzählt. Die Geschichte von Facebook und den damit verbundenen Rechtsstreits hätte durchaus langweilig sein können, aber der Film ist dermassen gut geschrieben, dass man geradezu in die Thematik eingesaugt wird. Und last but not least ist The Social Network eine wunderbare Parabel auf die Illusion des Online-Freundenetzwerks, während man in der Realität vereinsamt.

Klasse Film mit einem Weltklasse-Ende.

El Chupanebrey

Zitat Chemic (2010-10-09 23:04:26)

Nicht persönlich gemeint, aber genau wegen solch banalen schwachsinnigen Fragen ärgere ich mich bzw. wundere ich mich über augebauten Hype zu diesen Film.

Der Film stellt diese Fragen, wenn überhaupt, nicht so offen, imfall. 😉 Sieh in dir an, er ist wirklich sehr spannend und vor allem gemässigt. Er baut Zuckerberg weder als Oberbösewicht auf, noch wird er zum Helden hochstilisiert. Bin neugierig, was du dazu meinst.

ebe

Zitat VesperLynd89 (2010-10-09 22:29:35)

Können wir noch ohne Facebook leben?

Darum geht's imho in dem Film überhaupt nicht. Genaoso gut könnte es statt Facebook um die Entstehung von Google gehen. Oder Microsoft. Halt um ein Produkt der IT-Welt, das in kürzerster Zeit weltweit zum durchschlagenden Erfolg geworden ist und das dessen Erfinder vom freakigen Nerd zum Multimillionär (bzw. -milliardär) gemacht hat. Und darum, was so ein Erfolg ausser den Millionen mit sich bringen kann.

Zitat El Chupanebrey (2010-10-10 00:56:40)

Überhaupt finde ich die letzte Szene absolut genial: Er sitzt an seinem Computer und fügt die Frau, die ihn "inspiriert" und mit der er sich verkracht hat, als Freundin hinzu und wartet innerlich verzweifelt darauf, dass sie ihn annimmt. Unglaublich, wie viel Tragik in diesen Refresh-Klicks liegt. Wirklich grosses Kino.

Interessant, gerade diese Schlussszene (die ja ziemlich sicher frei erfunden ist) war für mich einer der wenigen Minuspunkte eines sonst ausgezeichneten Filmes. Ok, die Idee mit dem Refreshen ist originell. Aber dass aus Zuckerberg auf diese Weise ums Verrecken noch eine ach so einsame traurige Seele gemacht werden musste, die ja eigentlich nur geliebt werden möchte, geht für mich in die Schublade "Küchentischpsychologie für Anfänger". Schade, denn zuvor ist der Film erfreulicherweise praktisch ohne jeglichen unnötigen Kitsch-Ballast ausgekommen.

El Chupanebrey

Zitat ebe (2010-10-10 15:13:46)
Zitat El Chupanebrey (2010-10-10 00:56:40)

Überhaupt finde ich die letzte Szene absolut genial: Er sitzt an seinem Computer und fügt die Frau, die ihn "inspiriert" und mit der er sich verkracht hat, als Freundin hinzu und wartet innerlich verzweifelt darauf, dass sie ihn annimmt. Unglaublich, wie viel Tragik in diesen Refresh-Klicks liegt. Wirklich grosses Kino.

Interessant, gerade diese Schlussszene (die ja ziemlich sicher frei erfunden ist) war für mich einer der wenigen Minuspunkte eines sonst ausgezeichneten Filmes. Ok, die Idee mit dem Refreshen ist originell. Aber dass aus Zuckerberg auf diese Weise ums Verrecken noch eine ach so einsame traurige Seele gemacht werden musste, die ja eigentlich nur geliebt werden möchte, geht für mich in die Schublade "Küchentischpsychologie für Anfänger". Schade, denn zuvor ist der Film erfreulicherweise praktisch ohne jeglichen unnötigen Kitsch-Ballast ausgekommen.

Ja, ist wohl eine Love-or-Hate-Szene. Ich halts mit Peter Travers: "The final image of solitary Mark at his computer has to resonate for a generation of users (the drug term seems apt) sitting in front of a glowing screen pretending not to be alone."
Ich hatte eben nicht das Gefühl, dass Zuckerberg in dieser Szene noch zur einsamen Seele gemacht wurde, für mich ergab sich das ganz natürlich aus dem Film, weshalb diese Szene im Prinzip die logische Folge daraus ist.

ebe

Zitat El Chupanebrey (2010-10-10 17:24:07)

Ich hatte eben nicht das Gefühl, dass Zuckerberg in dieser Szene noch zur einsamen Seele gemacht wurde, für mich ergab sich das ganz natürlich aus dem Film, weshalb diese Szene im Prinzip die logische Folge daraus ist.

Mir schien er nun doch eher der egoistische Typ, der nicht allzuviel auf die Gefühle anderer gibt. Und dem Zuschauer in seiner dreisten Art dennoch irgendwie sympathisch ist. Aber nun gut, jedem seine eigene Interpretation...

El Chupanebrey

Zitat ebe (2010-10-10 21:35:36)

Mir schien er nun doch eher der egoistische Typ, der nicht allzuviel auf die Gefühle anderer gibt.

Egoismus macht einsam.

Und dem Zuschauer in seiner dreisten Art dennoch irgendwie sympathisch ist.

Ja, das hat Sorkin (und vielleicht auch Eisenberg) wunderbar hinbekommen. Eigentlich sollte man ihn ja nicht mögen, aber man entwickelt während des Films doch gewisse Sympathien für ihn.

pps

Zitat El Chupanebrey (2010-10-10 22:24:58)
Zitat ebe (2010-10-10 21:35:36)

Mir schien er nun doch eher der egoistische Typ, der nicht allzuviel auf die Gefühle anderer gibt.

Egoismus macht einsam.

Und dem Zuschauer in seiner dreisten Art dennoch irgendwie sympathisch ist.

Ja, das hat Sorkin (und vielleicht auch Eisenberg) wunderbar hinbekommen. Eigentlich sollte man ihn ja nicht mögen, aber man entwickelt während des Films doch gewisse Sympathien für ihn.

Ich sehe den Egoismus jetzt nicht wirklich. Meiner Meinung nach wird Zuckerberg fast schon als pathologisch asozial dargestellt: Zwangsobsessiv kreist sein Leben nur um "sein Baby" Facebook, dazu hat er noch Minderwertigkeitskomplexe und null Sozialkompetenz. Die verkrampfte Körperhaltung, die seltsam verkniffenen Lippen, die Tendenz zum Abschweifen, die fehlende Rücksichtnahme auf andere - für mich wird Zuckerberg als "Genie" mit unterentwickelter Gefühlswelt dargestellt, der den falschen Leute vertraut, mit den richtigen nicht umgehen kann und ja eigentlich immer nur irgendwo dazugehören will. Bewusste Boshaftigkeit oder Egoismus fehlen da irgendwie. Ob Zuckerberg wirklich so ist? Werden wir wohl nie wissen.

Irgendwie scheint mir das Ganze doch zu sehr das alte Klischee durchzuhecheln, dass man nicht reich werden kann, ohne über Leichen zu gehen oder ein bisschen verrückt zu sein. Das lässt sich natürlich sehr spannend inszenieren, aber am Schluss bleiben einige Fragezeichen zurück. Dass das Ganze am Schluss dann auch noch nur wegen dieser einen Frau geschehen sein soll, ist mir dann also wirklich fast zu einfach gestrickt. Aber es bietet einen schönen Anfang und ein tragisch-starkes Ende. Never let the truth get in the way of a great story. Ich war drum echt froh, dass am Schluss doch noch kurz erwähnt wurde, dass Entstehungsmythen immer einen Bösewicht brauchen. Über ein braves IT-Genie würde man vielleicht eher weniger einen grossen Hollywoodfilm drehen...

Trotz dieser Einwände: Mir hat der Film wirklich gefallen. Eisenberg (den ich ja eh ziemlich toll finde) macht seine Sache sehr gut und beweist wieder einmal, dass er bei einer Schnellsprecholympiade ganz vorne dabei sein könnte. Garfield gefällt auch, man kann sich also auf den neuen Spider-Man freuen. Sogar Timberlake überzeugt. Doch, ein toller Film, spannend inszeniert, gut gespielt - absolut sehenswert.

woc

Wunderbar in Szene gesetzt, absolut unterhaltend und witzig. Visuell perfekt und unterstützt von Trent Reznors wirren Sounds. Fincher gelingt ein Geniestreich, ein Film, bei dem man sich zuerst fragt "Warum muss es jetzt über das vermaledeite Facebook einen Film geben?". Und wie erwartet ist das Social Network schlussendlich nur eine Metapher. Sehr schön, dass der Krieg des Ideenklaus ebenfalls keine Antworten bietet. Die letzte Szene, wie bereits in diesem Thread erwähnt, ist nahezu p-e-r-f-e-k-t-e-s Kino. Fragt sich jetzt nur, wieviel Wahrheit tatsächlich in diesem Film steckt.

lafrecciablu

ich fand the social network klasse. dass es dabei "nur" um die entstehungsgeschichte geht, genügt mir vollends. das thema datenklau und verwendbare nutzerdaten hätten auch keinen platz darin gefunden. wie auch? das sind themen, die erst später ihre bedeutung bekommen haben.

ob zuckerberg wirklich so ein nerd ist, wie er dargestellt wird? würd mich echt interessieren...
auf jeden fall schafft es das drehbuch, das schauspiel, der regisseur, dass man zur hauptfigur eine seltsame beziehung entwickelt, die allerhand an gemischten gefühlen aufkommen lässt... hass, mitleid, respekt, mitgefühl.

der ironische titel THE social network, der gerade von jemanden erfunden wird, der sich mit der gesellschaft (und sich selber) schwer tut...

kiri

ich verstehe den grossen Hype um The Social Network echt nicht. Die Schauspieler sind zwar gut. Aber der Film ist gähnend langweilig. Ich musste mich echt bis zum Schluss durchkämpfen.
Das Ganze ist super klischeehaft und völlig überzeichnet.
Vielleicht lag es daran, dass ich die Geschichte in Eckzügen schon kannte und sie für einige Leute vielleicht neu war. Aber mir kommt es so vor als ob jeder den Film nur so toll findet weil die Leute sich persönlich mit Facebook identifizieren, wird es doch von den meisten mehrmals täglich benutzt, und sie sich so vom Film direkt betroffen fühlen.

El Chupanebrey

Zitat kiri (2011-01-28 12:47:39)

der Film ist gähnend langweilig. Ich musste mich echt bis zum Schluss durchkämpfen.

Wie man Aaron Sorkins geniales Drehbuch langweilig finden kann, kann ich jetzt echt nicht nachvollziehen. Wie hiess es bei den Golden Globes? "A script which makes the simple act of typing or even just talking about typing seem like a bank heist"

Das Ganze ist super klischeehaft und völlig überzeichnet.

Klischeehaft? Die Eckdaten des Films basieren auf der Realität, da kannst du der Realität nicht vorwerfen, sie sei klischeehaft. Oder was meinst du damit?

[Editiert von El Chupanebrey am 2011-01-28 16:05:48]

El Chupanebrey

Zitat woc (2010-10-16 13:01:34)

Fragt sich jetzt nur, wieviel Wahrheit tatsächlich in diesem Film steckt.

Viel, wobei Mark Zuckerberg angemerkt hat, dass der Film die Motivation für Facebook etwas missverstanden hat.
Ich empfehle die Buchvorlage.

woc

Chupa lässt sich immer auf solche Diskussionen ein 😄

El Chupanebrey

Zitat woc (2011-01-29 23:01:12)

Chupa lässt sich immer auf solche Diskussionen ein 😄

It's what I do. 😉

th

berg trifft berg trifft berg:

El Chupanebrey

Zitat th (2011-01-30 15:32:40)

berg trifft berg trifft berg

😄

muri

DVD-Review: Thriller auf Tastenklick

El Chupanebrey

Gestern nochmal geschaut und immer noch überzeugt, dass The Social Network mein Film des Jahres 2010 ist. Und ich hoffe wirklich, dass David Fincher den Regieoscar bekommt, allein schon dafür, was er aus Justin Timberlake herausgeholt hat. Und nochmals besonderes Lob für Jesse Eisenberg - fantastische Performance.

El Chupanebrey

Habe mich heute mit einem Kollegen über den Film unterhalten und mir sind erst in diesem Gespräch die vielen Parallelen zwischen The Social Network und Citizen Kane aufgefallen.

[Editiert von El Chupanebrey am 2011-03-11 18:35:08]

yan

Sehr dialoglastiger, aber überaus spannender Thriller über die Geschichte Facebook's. Der Film hätte ruhig noch ne halbe Stunde länger gehen können. Ob Jesse Eisenberg Zuckerberg nun gut gespielt hat, lässt sich für mich nur erahnen, da ich ihn nicht kenne. Die direkte Leck mich am Arsch Haltung hat er aber vorzüglich rübergebracht. Für Informatik-Banausen ist Social Networt ebenfalls sehenswert, nur könnte er an gewissen Stellen so verwirrend klingen, dass es dem unwissenden Zuschauer zu viel wird.

Trotzdem bleibt The Social Network ein modernes und grossartiges Filmvergnügen, mit einem sehr starken Drehbuch. Fincher hat gewaltige Arbeit geleistet und ein geniales Händchen für Nachwuchsschauspieler bewiesen.

daw

Toller Film. Hat mir echt gut gefallen. Ob alles so gelaufen ist wie im Film dargestellt, sei jetzt mal dahin gestellt. Aber auf jeden Fall haben die Macher einen spannenden, witzigen und unterhaltsamen Film gemacht. Auch für Nicht-Facebook-User empfehlenswert!

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