The Next Three Days (2010)

The Next Three Days (2010)

72 Stunden - The Next Three Days
  1. , ,
  2. ,
  3. 133 Minuten

Kommentare Total: 7

Du musst dich einloggen oder registrieren um einen Kommentar zu schreiben.

Sortierung:

woc

Filmkritik: Russell's Law

mattsrules

Bin zwar einigermassen mit der Kritik einverstanden, haette aber dem Film trotzdem locker 4 Sterne gegeben. Die Spannung im Film war Rekordverdaechtig (fuer mich aehnlich spannend wie damals die letzten 2-3 Episoden von Prison Break Season 1) und nur schon alleine dadurch ein Film, der sich absolut gelohnt hat zu schauen.
Zudem hats mir gefallen dass der Protagonist kein Ubermensch a la Law Abiding Citizen war sondern als ganz normaler Mensch dargestellt wurde, was der Spannung extrem geholfen hat.

Fuer mich ein Highlight der letzten Monate und jedem zu empfehlen der ueber ein paar kleine Schwaechen hinwegsehen kann.

muri

Hat für mich einen in die Länge gezogenen Eindruck gemacht. Hätte man durchaus kürzen können, um das Spannungslevel hoch zu halten. So brechen immer wieder etwas ruhigere Szenen durch und erst in der letzten halben Stunde gehts richtig zur Sache. Aber auch dort kriegt man das Gefühl, dass man mit schnelleren Schnitten und etwas Musik das Ganze noch besser hingekriegt hätte.

Trotzdem ists ein unterhaltsamer Film geworden, der voll und ganz auf Russell Crowe zugeschnitten ist. Er bestimmt die Geschwindikgeit und die Vorkommnisse.

Olivia Wilde (aus "House") ist unnötig, aber nett anzuschauen. Daniel Stern (einer der Einbrecher in "Kevin allein Zu Haus") ist alt geworden und unter dem Bart fast nicht zu erkennen. Ebenso Brian Dennehy, der sichtlich gealtert ist.

Cameo von Liam Neeson war okay, aber da hätte es auch ein unbekannteres Gesicht getan....

3,5 Sternli.

yan

Bei The Next Three Days schnappt die Falle erst gegen Ende wirklich zu. Vorher wird das Ganze ungemein in die Länge gezogen und Spannung kommt nur wenig auf. Der Schluss ist dann gespickt mit Logiklöcher, die nicht gross stören. Zwar ist das Ende so ein wenig unglaubwürdig, doch die Spannung mindert das in keinster Weise. Russell Crowe ist normalerweise keiner meiner Lieblingsschauspieler, aber hier hat er sehr gute Arbeit geleistet. Daniel Stern hat mich kurz zu einem Lachanfall verführt und Liam Neeson, war absolut unnötig. Banks kam ein wenig gar lasch rüber, aber im grossen und ganzen konnte das Crowe wieder wegmachen.
The Next Three Days ist gegen Ende verdammt spannend und macht die Langeweile am Anfang fast wieder vergessen, halt leider nur fast.

db

Original schauen, remake ist unnötig...

ma

Blu-ray-Review: Noch dreimal singen!

Ghost_Dog

Wow, ich fand den Film sauspannend! Selten so mitgefiebert, auch wenn die Story eigentlich nicht allzu komplex ist. Coole Sache mit nem tollen Crowe! Ich fand den Cameo von Leeson geil, aber die Signle-Mom sieht dann wieder aus wien Topmodel? Passt nicht wirklich.

Und ich fand das Ende gut für ein Hollywood-Ende. Spannung (vor allem in der zweiten Hälfte) und gute Unterhaltung bietet der FIlm, nice 1 😊

Kommentar schreiben