Monsters (2010)

Aliens in Mexiko! Das ganze Land ist von den Tentakelviechern verseucht. Ein amerikanisches Paar versucht, um jeden Preis in seine Heimat zurückzukehren und tritt die lange Reise durch das infizierte Gebiet an. Dabei sind die beiden auf die Hilfe der verängstigten Einheimischen angewiesen.

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
94 Minuten
Produktion
2010
Kinostart
- Verleiher: Rialto
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IMDb, TMDb
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Trailer 2 Deutsch, 01:31

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Tentakel-Alarm!

Aliens in Mexiko! Das ganze Land ist von den Tentakelviechern verseucht. Ein amerikanisches Paar versucht, um jeden Preis in seine Heimat zurückzukehren und tritt die lange Reise durch das infizierte Gebiet an. Dabei sind die beiden auf die Hilfe der verängstigten Einheimischen angewiesen.

Tentakel-Spektakel

Aliens in Mexiko! Das ganze Land ist von den Tentakelviechern verseucht. Ein amerikanisches Paar versucht, um jeden Preis in seine Heimat zurückzukehren und tritt die lange Reise durch das infizierte Gebiet an. Dabei sind die beiden auf die Hilfe der verängstigten Einheimischen angewiesen.

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Kommentare Total: 8

ma

Blu-ray-Review: Tentakel-Spektakel

yan

Oohhh wie war ich masslos enttäuscht nach dem Film. Nicht mal weil Monsters derart schlecht war, sondern weil es einfach nicht das war, was ich erwartet habe. Spannung ist leider nicht vorhanden und ausser nette Bilder und eine guter, interessanter Kameraführung bietet Monsters nur sehr wenig. Die Schauspieler wirken unbeholfen und auch die Effekte hätten besser sein können. Logischerweise handelt es sich um ein Low-Bugdet-Movie und darum gehen letztere Punkte auch noch grad so durch. Aber ein wenig mehr Spannung und ein intensiveres Ende hätten sicher einen guten bis sehr guten Film aus Monsters gemacht. So bleibt Monsters ein durschnittlicher Versuch, dass ohnehin schon ausgelutschte Sci-Fi-Genre ein bisschen anders in Szene zu setzen.

db

Naja was soll ich sagen. Erwartungen waren durchaus angehoben und ich erwartete mal etwas Neues zu sehen. Leider hat mich Monsterns doch grösstenteils enttäuscht. Die Figuren geben kaum was her und machen fast jeden Fehler, den man in dem Genre machen kann und deshalb hält sich das Mitleid auch in Grenzen wenn sie durch den Dreck gezogen werden. Die Handlung ist ein buntes Zusammengewürfel aus Doomsday, The Mist und einer Spritze Jurassic Park doch dümpelt so elend Träge dahin, dass man schlichtweg das Interesse verliert. Da er auch ein wirkliches Finale und irgendwelche Spannung vermissen lässt und das ganze Szenario nur sehr oberflächlich erkundet, fragt man sich eher, ob man daraus nicht einfach einen intensiven Kurzfilm gemacht hätte, als so ein lang gezogenes Ding, dass dann doch nichts hergibt.

Warscheinlich gehört das auch zu den Filmen, deren entstehungsgeschichte spannender ist, als das Resultat ^^

Fazit: Wie kaugummi in die Länge gezogen, nettes Szenario aber munter zusammengeklaut und auch dementsprechend uninteressant. Schablonenartige Figuren mit minimalen Tiefgang machen das ganze auch nicht besser.

Schade.

PS.: Ja das Making-Of war spannender.

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