The Karate Kid (2010)

Karate Kid

"Schärä, Stei, Papier!"

Als Dre Parkers (Jaden Smith) Mutter Sherry (Taraji P. Henson) von ihrer Firma nach Peking versetzt wird, muss der Zwölfjährige gezwungenermassen ebenfalls umziehen. Im neuen Land kommt er zuerst überhaupt nicht klar, da er keine grosse Lust hat, die Sprache zu lernen. Eines schönen Tages wird seine Situation noch schlimmer: Kurz nach der ersten Begegnung mit der hübschen Meiying (Wenwen Han) taucht der Schläger Cheng (Zhenwei Wang) auf und schubst Dre zur Seite. Als dieser sich zur Wehr setzt, muss er einsehen, dass er gegen den starken Asiaten keine Chance hat.


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Film-Informationen

Deutscher Titel: Karate Kid
Französischer Titel: Karaté Kid

Drehorte: USA, Volksrepublik China 2010
Genres: Action, Drama, Familienfilm, Sport
Laufzeit: 140 Minuten

Kinostart: 22.07.2010
Verleih: Walt Disney Studios Schweiz

Regie: Harald Zwart
Drehbuch: Christopher Murphey, Robert Mark Kamen
Musik: James Horner

Darsteller: Jaden Smith, Jackie Chan, Taraji P. Henson, Wenwen Han, Rongguang Yu, Zhensu Wu, Zhiheng Wang, Zhenwei Wang, Jared Minns, Shijia Lü, Yi Zhao, Bo Zhang, Luke Carberry, Cameron Hillman, Ghye Samuel Brown, Rocky Shi, Ji Wang, Harry Van Gorkum, Tess Liu, Xinhua Guo

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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6 Kommentare

» Filmkritik: Als Will Smith noch klein war

dank Jackie Chan hatte der film für mich wenigstens einen positiven aspekt, den nötigen humor und die klasse (vor allem in der auto zerbeul szene). ansonsten hat der film ausser schönen landschafts aufnahmen nichts, was man sich antun muss. für teenies sicher ein blick wert.

trozdem; für ein remake, schlecht war er nicht.

und kommt nie ans Original heran...

Zitat ebe (2010-07-22 09:13:17)

Gäbe es keinen Original-Karate-Kid und keinen Jackie Chan als Co-Hauptdarsteller, der Film hätte nicht den Hauch einer Chance gehabt, jemals in einem Kino zu laufen...


Da kann ich ganz und gar nicht zustimmen. Ein toller Familienfilm mit Herz und schön zurückhaltend und altmodisch inszeniert. Hätte sowohl kitschiger als auch actionmässig übertriebener ausfallen können.

[Editiert von ma am 2010-07-26 12:32:05]

Naja. Selten einen dermassen vorhersehbaren Film gesehen. Man kann sich einen Spass daraus machen, während jeder Szene vorherzusagen, was als nächstes passiert und hat praktisch immer recht. Wie so eine dünne Story auf 140 Minuten aufgeblasen werden kann, ist mir ein Rätsel. Es ist mir ewig vorgekommen, bis endlich mal der finale Showdown eingeläutet worden ist.

Gäbe es keinen Original-Karate-Kid und keinen Jackie Chan als Co-Hauptdarsteller, der Film hätte nicht den Hauch einer Chance gehabt, jemals in einem Kino zu laufen...