Inception (2010)

Inception (2010)

Dom Cobb stiehlt Geheimnisse aus dem Unterbewusstsein, wenn der Mensch am verwundbarsten ist - nämlich in der Traumphase. Deshalb wird er auf der ganzen Welt gesucht und musste sein altes Leben aufgeben. Ein letzter, gefährlicher Job soll ihm nun helfen, sein altes Leben zurückzubekommen.

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
148 Minuten
Produktion
, 2010
Kinostart
, , - Verleiher: Warner Bros.
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Trailer Englisch, 02:23

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Traumfilm

Dom Cobb stiehlt Geheimnisse aus dem Unterbewusstsein, wenn der Mensch am verwundbarsten ist - nämlich in der Traumphase. Deshalb wird er auf der ganzen Welt gesucht und musste sein altes Leben aufgeben. Ein letzter, gefährlicher Job soll ihm nun helfen, sein altes Leben zurückzubekommen.

Träume sind Schäume

Dom Cobb stiehlt Geheimnisse aus dem Unterbewusstsein, wenn der Mensch am verwundbarsten ist - nämlich in der Traumphase. Deshalb wird er auf der ganzen Welt gesucht und musste sein altes Leben aufgeben. Ein letzter, gefährlicher Job soll ihm nun helfen, sein altes Leben zurückzubekommen.

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Kommentare Total: 97

sma

"Why is it so important to dream?"
Zum fünften Mal gesehen, allerdings zuletzt im Jahr 2014. Jedenfalls oft genug, damit ich nicht mehr über mögliche Lösungen rätseln muss.
Der Film ist ja schon die ultimative Allmachtsfantasie. Cobb ist Opfer und Täter zu gleich und der Tod seiner Frau ist beliebig reproduzierbar. Aber ihre Beziehung war das, was mich am meisten fasziniert hat. Das macht sich besonders bemerkbar, wenn Mal mit Beginn des Einbruchs in den Hintergrund tritt. Leonardo DiCaprio ist mit Abstand der beste Schauspieler in dem Film, ich habe nur Cobb gesehen. Seine Hilflosigkeit, sein Egoismus, seine Sehnsucht. Es ist eine glaubhafte Schuld, die ihn hier plagt. Auch die Lehrstunden mit Ariadne sind interessant inszeniert. Marion Cotillard, Tom Hardy und Cillian Murphy spielen ebenfalls überzeugend.
Einer meiner grossen Kritikpunkte ist wie immer das Schneelevel. Hier bekommt man kein Gefühl für die Zeit und für die Mission. Es sind nur Versatzstücke aus einem Bondfilm. Und dann wäre da noch Joseph Gordon-Levitt, der ein wenig nervt. Die Figur Arthur hat nur die Funktion dem Zuschauer möglichst schnell handlungsrelevante Sachen zu erklären, das wirkt oft plump. Es verbindet ihn auch keine Freundschaft mit Cobb und wenn, dann findet sie nicht im Film statt.

grimlock

Ein Meisterwerk! Ein absolutes Meisterwerk! !!! :-) :-) :-) Wenn man einen Film schon 10x gesehen hat, und beim 11ten Mal noch immer Details findet, vom Erzählerischen, vom Schnitt, von den Dialogen ("anderer Schatten" / "different tail"; oder: Sollen wir die Sachen direkt mit Mr. Fisher besprechen? Doch doch, ich glaube, wir sollten das tun...), von der Einführung der handelnden Personen (Mal, Saito), von der Schlüssigkeit der Handlung und und und... von den Darstellern (alleine die kleine Ellen Page, die brilliant in Szene gesetzt wurde), vom grundsätzlichen Setting der drei Handlungen (1) Im Van/Verregnet, 2) Im Hotel/Trocken, 3) In der Eiswüste - Christopher Nolan hat in nem Interview mal erzählt, dass er die drei Handlungen deswegen *genau* so unterschiedlich angesetzt hat, damit - nicht nur erzählerisch - für den Seher auch *optisch* sofort klar wird, in welcher der drei Handlungen er sich gerade befindet...

Gerade für jemanden, der selbst einen Roman schreibt, wird der Film *überhaupt erst* ab dem 20ten Mal Sehen spannend... :-) :-) :-) Weil ERST DANN fallen die vielen Details auf, wie genau und genial die Handlung geschrieben ist...

Ein ! ! ! M E I S T E R W E R K ! ! !

Yogibär

Noch ein Quentchen besser als das Premake Shutter Island. Die Nolan Version hat noch ein bisschen das bessere Ende. Erstaunlich dass diCaprio zweimal als Hauptdarsteller für denselben Film gewonnen werden konnte. Und wer mir nicht glaubt, der schaut sich zuerst Shutter Island und dann Inception an. Der Trailer zu beiden Filmen heisst übrigens Jacobs Ladder. Den kann man ja dann noch im Anschluss schauen. Wer alle drei gesehen hat, versteht was ich meine.

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