I Spit on Your Grave (2010)

I Spit on Your Grave (2010)

Jennifer hat sich in eine Hütte aufs Land zurückgezogen um dort alleine und in Ruhe an ihrem neuen Buch zu arbeiten. Doch dann gerät sie in die Fänge einer Gruppe degenerierter einheimischer Brutalos, die ihr das Leben zur Hölle machen. Doch Jennifers Rache wird sich gewaschen haben.

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
108 Minuten
Produktion
2010
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IMDb, TMDb
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Trailer 2 Englisch, 01:20

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Fuck you? You already did that, I didn't like it!

Jennifer hat sich in eine Hütte aufs Land zurückgezogen um dort alleine und in Ruhe an ihrem neuen Buch zu arbeiten. Doch dann gerät sie in die Fänge einer Gruppe degenerierter einheimischer Brutalos, die ihr das Leben zur Hölle machen. Doch Jennifers Rache wird sich gewaschen haben.

Kommentare Total: 4

yan

Aus meiner Sicht ist das Remake gelungen und übertrifft das Original qualitativ klar. Es liegt der Ausnahmefall vor, dass das Remake nicht bloss ein Abklatsch des Originals ist, sondern die Figuren weiterentwickelt.

Ganz klar auch meine Meinung.
Wer Rape & Revenge Filme mag, soweit man solche mögen kann bzw. darf, kommt sowieso nicht daran vorbei. Die Rape-Szenen sind unglaublich intensiv und abartig, wobei mich da das Original noch fast mehr geschockt hat. Die Kills sind dann wirklich blutig und innovativ, egal wie unrealistisch (woc^^) das sein mag, es gefällt und ist stark inszeniert.

Ganz ehrlich: Würde ich ein Buch schreiben, würde ich mich auch verziehen, abends meine Bierchen trinken und bestimmt auch mal genüsslich Einen rauchen. Also so abwegig finde ich das nicht....
Die 'Bösewichte', ok, ja die sind mehr als nur typisch ^^

Granunaile

Zitat woc (2011-08-13 14:14:27)

Nee, ich finde dieses Remake unoriginell und läppisch.

Die einzelnen von woc geäusserten Kritikpunkte gelten für das Original wie für das Remake. Sie sind also nicht spezifisch für ein misslungenes Remake, sondern für die verfilmte Geschichte überhaupt.

Ich gehe mit der Kritik von db und auch mit seiner Bewertung mit 4,5 Punkten einig; weil ich als einfacher Nutzer von OutNow nur volle Punkte geben kann, habe ich auf 5 aufgerundet. ("The Last House on the Left" kenne ich allerdings nicht, so dass meine Beipflichtung sich nicht auf den von db angestellten Vergleich der beiden Filme beziehen kann.) Inzwischen habe ich auch das Original von 1978 angeschaut. Aus meiner Sicht ist das Remake gelungen und übertrifft das Original qualitativ klar. Es liegt der Ausnahmefall vor, dass das Remake nicht bloss ein Abklatsch des Originals ist, sondern die Figuren weiterentwickelt.

[Editiert von Granunaile am 2012-08-17 12:13:36]

woc

Naja, ich finde hier wird weder Wert auf die Charaktere oder den Hauch einer Spannung gesetzt.

Jennifer will in einem Cottage an ihrem Buch schreiben - wie originell. Dazu nimmt sie literweise Rotwein mit, räkelt sich an der Sonne und raucht ein paar Joints. Von Charaktertiefe fehlt jede Spur. Und anstatt den "Bösewichten" mal eine Spur von Intelligenz zu verleihen, lässt man sie als Hillbillies herumtanzen; einer davon ist sogar geistig behindert. Schön, wie sich die USA wieder mal ins eigene Fleisch schneiden.

Der ganze Aufbau ist langfädig, die Konfrontation mit den bösen Burschen nach Schema F und die Vergewaltigung nur widerlich. Was dem Film noch den Rest an Unglaubwürdigkeit verleiht, ist die doofe Racheaktion. Als hätte Jennifer das alles alleine bewerkstelligen können, nach tagelanger Odyssee ohne Nahrung.

Nee, ich finde dieses Remake unoriginell und läppisch.

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