Hereafter (2010)

Hereafter (2010)

Hereafter - Das Leben danach

In Frankreich wird eine Frau durch ein Nahtoderlebnis traumatisiert, in England verliert ein Junge die für ihn wichtigste Person und in Amerika kann ein Mann Kontakt mit dem Jenseits aufnehmen. Als die drei sich treffen, versuchen sie herauszufinden, ob es ein Leben nach dem Tod gibt.

Regie
Darsteller
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Genre
,
Laufzeit
129 Minuten
Produktion
2010
Kinostart
, , - Verleiher: Warner Bros.
Links
IMDb, TMDb
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Trailer Deutsch, 02:12

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"I see dead people!"

In Frankreich wird eine Frau durch ein Nahtoderlebnis traumatisiert, in England verliert ein Junge die für ihn wichtigste Person und in Amerika kann ein Mann Kontakt mit dem Jenseits aufnehmen. Als die drei sich treffen, versuchen sie herauszufinden, ob es ein Leben nach dem Tod gibt.

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Kommentare Total: 9

yan

Eigentlich ein tragischer Film, der mitreisst und man auch die eine oder andere Träne vergiessen wird. Trotzdem hat mich Hereafter aus einem Grund fürchterlich genervt. Anfangs, der Tsunami ging ja noch, Effekte waren auch stark, trotzdem blieb ein fader Beigeschmak, weshalb es gerade ein so menschenerschütterndes Erreignis gebraucht hat, denn die Geschichte wird ja nicht mal mehr aufgegriffen. Aber zu allem Übel kam es ja noch schlimmer, es brauchte auch noch das Londoner U-Bahn Unglück. Zwei drei Sätze darüber verloren und schon wieder vergessen, auch hier hätte auch etwas Banaleres passieren können und die Wirkung wäre dieselbe geblieben. Hier wollte man einfach nur Profit mit zwei sehr traurigen Katastrophen machen. Die Geschichte des kleinen Jungen fand ich hingegen grossartig und gleichzeitig überaus tragisch. Ansonsten ist Hereafter ein solides Drama, dass gegen Ende zwar spannend wird, aber vieles wieder verschenkt, da kein wirkliches Ende geboten wurde.

db

DVD-Review: Wenn du einen langen Tunnel siehst, halte dich vom Licht fern!

woc

Ich fand gerade die Story mit Matt Damon und Bryce Dallas Howard sehr eindrücklich bezüglich seiner "Vorgeschichte". Aber es stimmt schon: Eastwood nähert sich hier einem philosophischen Thema mit (zu) grossem Zögern. Nicht, dass wir Antworten erwarten aber schlussendlich bleibt zuwenig haften, um sich gross darüber Gedanken zu machen. Die Thematik bleibt im Raum stehen. Vielleicht gewollt. Die Brillianz liegt daher in den einzelnen Geschichten oder sogar einzelnen Szenen. Daraus resultiert ein ruhiger und sehr sentimentaler Film mit einem wunderbaren Matt Damon...

[Editiert von woc am 2011-03-21 08:10:08]

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