Don't Be Afraid of the Dark (2010)

Don't Be Afraid of the Dark (2010)

Sally, ihr Vater Alex und dessen neue Partnerin Kim sind in ein altes Haus gezogen. Sally durchstreift das unheimliche Haus und entdeckt eine kleine Tür, hinter der sie Stimmen hört. Die Stimmen entpuppen sich als aggressive Dämonen, die sie lieber erst gar nicht freigelassen hätte.

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
99 Minuten
Produktion
, , 2010
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IMDb, TMDb
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Trailer 2 Deutsch, 02:19

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Don't be afraid of the plot holes

Sally, ihr Vater Alex und dessen neue Partnerin Kim sind in ein altes Haus gezogen. Sally durchstreift das unheimliche Haus und entdeckt eine kleine Tür, hinter der sie Stimmen hört. Die Stimmen entpuppen sich als aggressive Dämonen, die sie lieber erst gar nicht freigelassen hätte.

Katie Holmes im Sequel zu "The Boy"

Im Jahre 2016 gab es einen kleinen Puppen-Horrorfilm namens "The Boy". Der konnte einen Erfolg verbuchen, ausreichend genug, um eine Fortsetzung zu drehen. Die Hauptrolle hat diesmal Katie Holmes.

Schwaches US-Kinowochenende

Das Drama "The Help" bleibt auch in der zweiten Woche hintereinander an der Spitze der US-Kinocharts. Die Neueinsteiger konnten in Schach gehalten werden, wobei die sich auch schwach präsentierten.

Drama schlägt Affenpower

"The Help" heisst ein neues Drama mit Emma Stone und Sissy Spacek. Das scheint den US-Kinogängern so zu gefallen, so dass der Film sich an die Spitzenposition der Kinocharts von Nordamerika spielt.

Kate Holmes spürt "Dark Nights"

Kate Holmes angelte sich eine Rollenbesetzung im Film "Don't Be Afraid of the Dark"

Kommentare Total: 4

HomerSimpson

Der Film war sehr stimmungsvol aber irgendwie nicht all zu spannend. Trotzdem war Don't be Afraid of the Dark ganz passabel.
Und seit langem wieder einam eine schlaflose Nacht wegen dem Film erlebt...was eher die schuld meiner Katze ist, die genau das selbe Geräusch macht wie die Kreaturen wenn sie über den Parkettboden läuft. ;-)

db

Guillermo del Toro hat in seinem Schaffen eine spezifische Handschrift, die besonders seit Hellboy offensichtlich ist. Sehr Kreativ und immer wieder diese düsteren Bilder, welche direkt aus einem bösen Märchen stammen könnten. Pan's Labyrinth hat es vorgemacht, the Orphanage hat es weitergeführt und Don't Be Afraid of the Dark hat das ganze irgendwie müde kopiert. Ähnliches Haus, ähnliche Monster, ähnlicher Aufbau. Klar gibt es bei solchen Gruselhäusern nur eine beschränkte Handlungspalette, doch Don't Be Afraid of the Dark folgt wirklich ohne jegliche Adaption einem schon lange öde gewordenen und ausgelutschtem Gruselplot, der keine Überraschungen bereit hält und auch nie richitg Schwung bekommt.

Da hilft auch der durchzogene Cast nicht. Ein Vater, der gar nie die Chance erhält, das man sich irgendwie mit ihm anfreunden kann. Eine offensichtliche Affäre, die erst nach viel zu langer Zeit wirklich zeigen kann, dass sie doch mehr Aufgaben hat als mit Kulleraugen in die Kamera zu schauen und ein Kind, das sich in der typischen Klugscheisser-Kategorie bewegt, die schlichtweg neven. So zieht der Film wirklich am Zuschauer vorbei, ohne dass er irgendwie Mitreisst oder etwas bietet, was man nicht schonmal gesehen hat.

Fazit: Schwacher und harmloser 08/15 Grusler, der sich trotz einigen schönen Bildern primär als Rohrkrempierer entpuppt. Alles schonmal - und auch deutlich besser - gesehen, ohne jeglichen Spannungsbogen oder Szenen, die speziell im Gedächnis bleiben. Kann man getrost im Regal lassen und gleich mit Pan's Labyrinth anfangen.

2.5

ma

Gruselig und atmosphärisch mit dem gewohnten Märchen-Touch. Doch, hat gefallen. Die angesprochenen Plotholes hab ich wohl übersehen. Und mulmig wurde mir zwar nur bei der Eröffnungssequenz, dort aber richtig!

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