Clash of the Titans (2010)

Kampf der Titanen

"Schau mir in die Augen, Kleiner".

"So nicht", lässt Göttervater Zeus (Liam Neeson) verkünden. Er, der die Menschen erschaffen hat, verlangt von uns nicht viel mehr, als dass man ihn anbetet. Doch die Menschen haben genug von den Göttern, welche die Leben ihrer Liebsten nehmen, und wenden sich gegen sie. Das Fass zum Überlaufen bringt der Fall einer Götterstatue, die von den Bewohnern der Stadt Argos von einem Felsen ins Meer geworfen wird. Daraufhin taucht Hades (Ralph Fiennes), der Bruder von Zeus, auf, und verlangt ein Menschenopfer für ein erneut friedliches Zusammenleben zwischen Göttern und Menschen. Als Opfer wird von Hades die Prinzessin Andromeda (Alexa Davalos) verlangt.


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3.0 Sterne 

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2.5 Sterne 

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Film-Informationen

Deutscher Titel: Kampf der Titanen
Französischer Titel: Le choc des Titans

Drehort: USA 2010
Genres: Action, Abenteuer, Fantasy
Laufzeit: 106 Minuten

Kinostart: 08.04.2010
Verleih: Warner Bros. Switzerland

Regie: Louis Leterrier
Drehbuch: Travis Beacham, Phil Hay, Matt Manfredi, Beverley Cross
Musik: Ramin Djawadi

Darsteller: Sam Worthington, Liam Neeson, Ralph Fiennes, Jason Flemyng, Gemma Arterton, Alexa Davalos, Tine Stapelfeldt, Mads Mikkelsen, Luke Evans, Izabella Miko, Liam Cunningham, Hans Matheson, Ashraf Barhom, Mouloud Achour, Ian Whyte, Nicholas Hoult, Vincent Regan, Polly Walker, Katherine Loeppky, Luke Treadaway

» The Internet Movie database (IMDb)


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38 Kommentare

2 sterne für ein paar wirklich gelungene (nebst massenhaft lausigen!) szenen und für kurzweiliges popcornkino. der rest ist nicht wirklich erwähnenswert...

Die Mainstream-Gurke des Jahres für mich. Die Skorpione sind das einzige nur annähernd unterhaltsame hier.Gemma Arterton ist schrecklich als Plot-Lady und obwohl ihr Teint fast weiss ist, schafft es Worthington noch blasser zu sein.

Spektakuläre Szenen und rasante Action sind hier der Pluspunkt. Leider fehlt aber dem Streifen, wie schon sehr gut in der Kritik geschrieben wird, dass das ganze herzlos abgespult wird. Der Auftritt von Calibos war eine Frechheit.

» Filmkritik: Einmal Klassiker vermantschen, bitte

lol, wie da die griechische mythologie vergewaltigt worden ist :'(

die story ist müll, völlig ohne emotionen, und die charaktere werden nicht wirklich tief dargestellt. n paar sind überflüssig, andere, gute werden dafür verheizt. schade. optisch hui, inhaltlich pfui. und das hübsche bondgirl darf noch IO darstellen. zum einmal gucken und vergessen, es hat einfach zu wenig inhalt... die originalen geschichten zu den (halb)göttern und dem anderen getier wär tausend mal geiler gewesen als diese zusammengeschusterte light-version :-(