Biutiful (2010)

Miesepeter Uxbal

Santa Colombo ist ein heruntergekommenes Viertel in Barcelona, wo die Immigranten aus China, dem Senegal, Pakistan und Rumänien auf kleinstem Raum hausen. Dort lebt der spanische Kleinkriminelle Uxbal (Javier Bardem) als alleinerziehender Vater mit seinen zwei Kindern. Er verdient sein Geld, indem er illegal anwesende Chinesen Waren fälschen lässt und einen Ring aus Schwarzafrikanern anführt, die in den Strassen Ramsch verticken.


Unsere Kritiken

4.5 Sterne 

» Filmkritik

5.0 Sterne 

» DVD-Kritik


Bilder zum Film

Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen

» alle Bilder auflisten


Film-Informationen

Drehorte: Mexiko, Spanien 2010
Genre: Drama
Laufzeit: 148 Minuten

Kinostart: 17.03.2011
Verleih: Pathé Films

Regie: Alejandro González Iñárritu
Drehbuch: Alejandro González Iñárritu, Armando Bo, Nicolás Giacobone
Musik: Gustavo Santaolalla

Darsteller: Javier Bardem, Maricel Álvarez, Hanaa Bouchaib, Guillermo Estrella, Eduard Fernández, Cheikh Ndiaye, Diaryatou Daff, Taisheng Chen, Luo Jin, George Chibuikwem Chukwuma, Lang Sofia Lin, Yodian Yang, Tuo Lin, Xueheng Chen, Xiaoyan Zhang, Ailie Ye, Xianlin Bao, Ana Wagener, Rubén Ochandiano, Karra Elejalde

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

Kommentar schreiben

Du musst dich einloggen oder registrieren um einen Kommentar zu schreiben.

4 Kommentare

» Filmkritik: La vida es una perra

Eindringlicher Film übder Leben, Tod, Schuld und Sühne mit einem fantastischen Javier Bardem in der Hauptrolle. Visuell ein Meisterstück. Mir war er allerdings ein bisschen zu lang.
4.5

Ich hoffe der Thread füllt sich ab dem Kinostart von Biutiful noch, wäre schade wenn Iñárritus beeindruckender, neuster Streich unter gehen würde.

Mein abschliessendes Fazit, meine ganze Review gibts hier:

Den Zuschauer erwartet mit Biutiful ein überraschend geradliniges Werk. Lediglich Anfang und Schluss sprengen die Chronologie auf gleich mehreren Ebenen, was "Biutiful" nicht nur zu einer Einheit verschmilzt, sondern ihn zu einem versöhnlichen, unsentimentalen aber doch gefühlvollen Abschluss führt. Iñárritu hätte mit einem entsprechenden Ende den ganzen Film mit Leichtigkeit in einen tiefen Abgrund werfen und dem Zuschauer einen Schlag versetzen können, von dem er sich nicht so schnell erholt hätte. Stattdessen lässt er das Universum sprechen, so wie es im Film vorweggenommen wurde: "Das Leben findet seinen Weg, ob mit oder ohne uns." Doch selten sah man diese simple Botschaft so ungeschliffen, ungekünstelt und als ergreifende Hymne ans Vatersein verpackt.

» Filmkritik: Bardem in Windeln