I Saw the Devil - Akmareul boatda (2010)

I Saw the Devil - Akmareul boatda (2010)

An einem verschneiten Abend ermordet Kyung-chul die Verlobte des Geheimagenten Soo-hyun. Der schwört blutige Rache und knöpft sich den Psychopathen vor. Doch anstatt ihn einfach umzubringen, beschliesst Soo-hyun, den Mörder immer wieder zu verprügeln, um ihn dann zu verarzten. Ob das gut geht?

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
141 Minuten
Produktion
2010
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IMDb, TMDb
Thema
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Trailer Originalversion, mit englischen Untertitel, 02:15

Rache ist... brutal

An einem verschneiten Abend ermordet Kyung-chul die Verlobte des Geheimagenten Soo-hyun. Der schwört blutige Rache und knöpft sich den Psychopathen vor. Doch anstatt ihn einfach umzubringen, beschliesst Soo-hyun, den Mörder immer wieder zu verprügeln, um ihn dann zu verarzten. Ob das gut geht?

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Kommentare Total: 16

db

So hab' das Ding auch gesehen. Gehört sicher zu den Filmen, welche die lange Spielzeit wirklich nutzen wollen und auch deutlich ein Schema zu erkennen ist. Was einfach anfängt zeigt immer mehr Schichten und selbst wenn man sich bereits nach dem ersten Drittel fragt, was soll da noch kommen, vermag er doch bis zum Schluss bei der Stange zu halten.

Allerdings bleibt die Kiste trotz guten Schauspielerischen Leistungen von den beiden Hauptdarstellern auf Tempomat. Musik und Soundeffekte werden kaum genützt um die Szenen zu untermalen und dümpeln - wenn sie genutzt werden - in immer dem gleichen Trott neben den Szenen her. Dies und der grösstenteils Träge Schnitt nehmen dem ganzen viel an Intensität, was mit dem verschenkten Finale auch nicht viel besser wird. (Der Schluss selber ist ihnen zwar Gelungen, doch von den berüchtigen letzten zehn Minuten habe ich mir doch etwas mehr erhoft als einfach so ausdümpeln lassen)

Fazit: I Saw the Devil wandelt sicher auf den Spuren von Se7ven und bietet nicht nur eine mehrheitlich gut konstruierte Geschichte, sondern auch ein gut eingefädeltes Psychospiel zwischen den zwei kaputten Typen. Soweit so gelungen, aber er hätte deutlich mehr Pepp haben können, denn im Gesamtpaket wirkt es zum Teil mehr unfreiwillig komisch, die Polizisten kann man nicht ernst nehmen und trotz einigen äusserst saftigen Szenen reisst es nicht wirklich mit. Von dem her durchaus einen Blick wert, doch die Überraschung war das Ding für mich nicht.

yan

Mit Punkt 1 und 2 kann ich leben.... ;)

Aber Punkt 3 und 4 fand ich für einen Film mit solch starken Emotionen und einer gesunden Ernsthaftigkeit zu übertrieben.

Trotzdem bleibt der Film genial.

SB.com hat gerade noch den Schnittbericht rausgegeben. Da wurde ja wirklich alles rausgeschnitten, was irgendwie ein wenig blutig war.

crs

Zitat yan (2011-04-21 10:45:34)
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- Wo steckt das Motiv des Täters, einfach bloss verrückt zu sein, reicht ja normalweise nicht aus?
- Es gibt ein paar Opfer, die sich unmöglich benehmen. Warum zum Teufel, läuft die Arztassistentin nicht einfach weg?
- Die Nebengeschichte mit dem menschenfressenden Dummkopf nimmt dem Film die Ernsthaftigkeit und wirkt wie ein Texas Chainsaw Massacre in Südkorea.
- Die gesamte Szene um die Suche nach der ersten Tote ist völlig übertrieben. "Ich habe den Kopf gefunden" - alle gehen hin, wirklich alle - dann wird der Kopf eingepackt - dann fällt der Kopf wieder runter....Hallo?

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1. Ist doch besser. Wollte von Hannibal Lecter auch nie wissen, warum der so ist 😉
2. Schockzustand
3. Fand ich jetzt nicht so schlimm. Atmosphärisch war diese Szene ganz toll
4. Dies ist eindeutig eine Referenz an Se7en. Den Kopf sieht man am Ende beim Fincher-Werk ja absichtlich nicht. Hier fällt er den Leuten sogar vor die Füsse

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