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Zweiohrküken (2009)

Noch alle Flaschen im Schrank?

Ludo (Til Schweiger) und Anna (Nora Tschirner) haben sich, allen Widerständen zum Trotz, noch immer furchtbar lieb und wohnen zusammen in einem Appartement ohne Türen. Zwar ist die grenzenlose Verliebtheit dem recht öden Alltag gewichen: Der Macho hilft nicht im Haushalt und die Dame will noch immer nur Biosachen essen, aber es läuft. Auch im Kindergarten, den nun beide führen, haben die Kids ihren Spass und sind zufrieden.


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» Filmkritik

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» DVD-Kritik


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Film-Informationen

Drehort: Deutschland 2009
Genres: Komödie, Romanze
Laufzeit: 124 Minuten

Kinostart: 03.12.2009
Verleih: Warner Bros. Switzerland

Regie: Til Schweiger
Drehbuch: Anika Decker, Til Schweiger
Musik: Daniel Nitt, Dirk Reichardt, Mirko Schaffer

Darsteller: Tom Beck, Annika Blendl, Yvonne Catterfeld, Ken Duken, Annika Ernst, Marysol Fernandez, Pegah Ferydoni, Jasmin Gerat, Andreas Günther, Thomas Heinze, Alwara Höfels, Marc Hosemann, Johannes B. Kerner, Vladimir Klitschko, Torsten Künstler, Mirko Lang, Heiner Lauterbach, Sami Loris, Edita Malovcic, Jörn Martens

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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7 Kommentare

» Filmkritik: Wenn der Alltag einkehrt

Nach KeinOhrHasen ein richtige Enttäuschung, trotz einiger guter Szenen. Zweiohrküken ist ohne Anspruch, das ist wahr. Leider. Hatte mich sehr darauf gefreut. Und die letzten 20 Minuten hätte man einfach weglassen können. Dann wäre es zumindest noch halbwegs glaubhaft gewesen. Bitte keine MehrNasen-Tiere mehr von Til Schweiger!!!:-D

Sehr sehr clever, Herr Schweiger. Alle Szenen, die man schon kannte (Trailer, Fernsehbeiträge) kamen alle am Anfang, sodass man die Highlights ("Ludo! Ludo! Aufstehen, Ludo! ;-p) dann in Ruhe geniessen konnte. Zum Soundtrack braucht man eigentlich auch keine grossen Worte zu verlieren, denn die Lieder sind mal wieder klasse ausgewählt und passen super in jede Szene. Eine durchaus gelungene Fortsetzung von Keinohrhasen.

Der Film startet als romantische Komödie mit einigen wirklich sehr lustigen Szenen, und endet in einer schluchz-schneuzenden Schnulze - leider. Zum Ausgleich zur flachen Story wurde die objektive Betrachtungsweise des vorwiegend weiblichen Publikums durch die viele nackte Männerhaut beeinflusst. Dies ist sehr gut gelungen - die Kinogängerinnen verliessen den Saal mit einem Lächeln und glanzerfüllten Augen. ^^

Ein Lob an die Kostümbildnerin - wo die wohl all die schrecklichen Lumpen für Anna her hat?! :-D

Zitat muri (2009-12-03 20:52:00)

Zweiohrküken oder: Welches Tier kommt als nächstes dran?

die vierohrkuh, ist doch klar!