Up in the Air (2009)

Up in the Air (2009)

Vielflieger Ryan Bingham hat nur ein Ziel im Leben: Als erst siebter Mensch überhaupt will er die 5 Millionen Frequent Flyer Meilen-Grenze sprengen. Doch eine tüchtige Uniabsolventin will das Reisebudget von Binghams Firma kürzen und stattdessen vermehrt auf Online-Konferenzschaltungen setzen.

Regie
Darsteller
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Genre
,
Laufzeit
109 Minuten
Produktion
2009
Kinostart
, , - Verleiher: Universal
Links
IMDb, TMDb
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Trailer 1 Deutsch, 02:18

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Vielflieger Ryan Bingham hat nur ein Ziel im Leben: Als erst siebter Mensch überhaupt will er die 5 Millionen Frequent Flyer Meilen-Grenze sprengen. Doch eine tüchtige Uniabsolventin will das Reisebudget von Binghams Firma kürzen und stattdessen vermehrt auf Online-Konferenzschaltungen setzen.

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Kommentare Total: 14

VesperLynd89

Wenn es einen Film gibt, in dem George Clooney zeigt, was er drauf hat, dann ist es Up in the air. Denoch macht sein Charakter namens Ryan Bingham im Film eine Entwicklung durch. Aus einer One-man-show wird auf Anordnung "von oben" (man beachte das Wortspiel 😄 ) zum Teamplayer degradiert, als er die aufstrebende junge Natalie Keener (hervorragend: Anna Kendrick) einlernen soll. Der ganze Film hat eine gewisse Magie. Am Cast kann man definitiv nicht meckern. Einen hohen Anspruch hat der Film nicht, aber zum Nachdenken bringt er einen schon: Man weiss nicht, soll man nun Mitleid mit dem vielreisenden Bingham haben oder sollte man ihn eher verachten, weil er Leute feuert und sich offenbar nichts Besseres vorstellen kann.

Fazit: Ein wunderbarer Film zum "Entschleunigen", egal ob in der Luft oder auf festem Boden, mit einem überzeugenden Cast.

El Chupanebrey

Jason Reitman ist mit Up in the Air ein weiterer Volltreffer gelungen. Sein Film strotzt vor leichtfüssiger Satire und schnellen Screwball-Dialogen, lässt aber auch Herz, Charakterstudie und nachvollziehbares Drama nicht vermissen.
5.5

Ganze Kritik

Ghost_Dog

ein eindrücklicher streifen. beginnt sehr zynisch, hat komische momente. dann droht er aber ins ktischige abzugleiten, um dann gegen schluss wieder die kurve zu kriegen. fands sehenswert.

die frage bleibt im raum, wie unmenschlich manche jobs sein können... wieviel privatleben soll für einen gehaltscheck geopfert werden? und wie wirkt sich das moderne job-karavanen-leben mit den pausenlosen geschäftsreisen auf den mensch langfristig aus? kann man trotz ständigem leben aus koffern soziale, echte integration erleben? oder endet man so verloren und gestandet in einem flughafen (oder in der schweiz eher auf einem bahnhof?)...? spannende fragen, die der film aufwirft.

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