The Taking of Pelham 1 2 3 (2009)

The Taking of Pelham 1 2 3 (2009)

Die Entführung der U-Bahn Pelham 1 2 3
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  3. 106 Minuten

Kommentare Total: 10

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hut

Filmkritik: Heute klau ich mir eine U-Bahn!

muri

Erstmal, John Travolta hat ein geiles Halstattoo und in Kombination mit der Kappe sieht das wirklich verdammt böse aus. Wenn der gute Mann allerdings die Kappe abzieht und nur noch den bescheidenen Haarwuchs präsentiert, kommt man schon ein bisschen ins Grinsen...

Anyway, der Film selber (ein Remake) hat einen tollen Anfang (Titelspann) zu bieten, in dem der Regisseur immer wieder auf Slow-Motion setzt und das ganze mit fetziger und bedrohungsschwangerer Musik untermalt. Macht Spass und lässt auf einen richtig coolen Thriller hoffen... Das wird er leider nur sehr selten, denn so interessant das Geschwätz zwischen Travolta und Washington ist und auch Turturro oder Gandolfini sind glatt, so mühsam wird das ganze Szenario mit zunehmender Filmdauer. Die Spannung macht immer grössere Pausen, die Figuren bleiben an der Oberfläche und so richtig "chlöpfen" tuts auch nicht.

An "the Negotiator" kommt diese Neuverfilmung nicht heran, macht aber trotzdem über einen grossen Teil der Filmdauer angenehmen Spass. Travolta übertreibts mit dem Schauspiel, dafür ist Washington recht zurückhaltend.

Solide, passabel und ganz okay. Mehr aber leider auch nicht.

ma

"lick my bum-hole, motherfucker" ? ... Also bitte...

Travolta ist eine Karikatur und man wünscht sich in die Pulp Fiction-Tage zurück. Washington ist gut wie immer und Scott überraschend zurückhaltend mit visuellen Gimmicks. Es bleibt ein unterdurchschnittlicher Actionthriller, der nicht zu fesseln vermag.

[Editiert von ma am 2009-09-21 15:54:14]

Ghost_Dog

naja, ganz nette unterhaltung, aber einmal sehen reicht.

travolta rockt derbe, ich fand ihn spitze, endlich wirket er mal wieder cool auf der leinwand! der film selbst ist aber recht durchschnittlich bis auf die zum teil sehr geilen rede-duelle zwischen ryder und dem dispatcher. leider ist dann auch der schluss ziemlich ereignisarm und hinterlässt einen ein bisschen ratlos. tja. nett, aber mehr nicht.

Chemic

Dank dem gut spielenden Cast kratz der Film gerade noch die Kurve. Die Story hingegen hat einige Mängel, fängt ganz nett an aber dümpelt mit der Zeit vor sich hin so das eine eigentliche Spannung nie wirklich aufkommt. Der verbale Schlagabtausch zwischen Travolta und Washington hingen fand ich sehr gekungen.

Sehenswert dafür der Cast! Travolta macht auf coolen Psycho, Washington gewohnt souverän, dazu gesellt sich ein herrlich schmieriger James Gandolfini als NY-Major sowie John Turturro, der ja eigentlich jeden Film aufwertet. Dazu haben wir die gewohnt erstklassige Hochglanz-Optik von Tony Scott, der auch hier seiner Vorliebe für eingeblendete Textpassagen fröhnen darf. 😄

Fazit: Insgesamt ein sehenswerter Streifen aber auch nicht der grosse Wurf. Dafür fehlt einfach ein gewisses Mass an Spannung die man von dem Szenario eigentlich erwartet. Das Original hat da irgendwie mehr Fleisch am Knochen.

Freedomwriter

sehr uninspirierter Actionfilm, dank einigen unfreiwilligen Lachern dennoch amüsant anzusehen. ;)
Allerdings fehlt der Wortschatz von Travolta ein bisschen gar dürftig aus. Der hat mind. 1000mal das F-Wort benutzt

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Ganz netter Actionstreifen der da uns geboten wird. Scott hat diesmal auf seine stake Optik fast verzichtet. Erzählt aber gewohnt in einem packenden und coolen Erzählstil. Auch das Duo Washington/Travolta harmonieren gut. Obwohl mir andere Duos in dieser Branche weitaus besser gefallen haben. Denke da mal an Jackson/Spacey aus The Negotiator. Die zweite Hälfte des Streifens fand ich streckenweise zu überhastet. Im Endeffekt reicht es aber nur für 3 Sterne, weil das Teil kaum über Spannung verfügt und alles ziemlich vorhersehbar ist (und von solchen Filmen haben wir zugenüge).

muri

Blu-ray-Review: Rededuell im U-Bahnschacht

pb

Bah, das ist genau die Sorte Remake, die ich hasse. Wenn Filmemacher fast perfekte Filme verschlimmbessern und dann so ein traniges Vehikel rauskommt. Travolta sucks! was ist bloss mit Denzel Washintgon los? Die Interaktion zwischen Ryder und Garber ist schlicht grauenhaft. Dann diese fürchterliche Musik und die so arg gewolte "Handkameraästhetik". Die gewitzten Dialoge aus dem Original gehen hier völlig flöten.
Miserabel!

daw

Guter und teilweise spannender Film mit toller Musik. Die beiden Schauspieler haben aber sicher mehr drauf. Nun ja, schlecht ist der Film bei weitem nicht, aber trotzdem hätte man ein bisschen mehr erwarten dürfen. 4 Punkte.

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