The Stepfather (2009)

The Stepfather (2009)

Als Michael von der Militärschule zurückkommt findet er den neuen Freund seiner Mutter im Haus. Mutters neuer Liebhaber ist Michael allerdings nicht ganz geheuer. Zu Recht, denn obwohl David auf den ersten Blick wie ein sehr sympathischer Familienvater wirkt, birgt er ein düsteres Geheimnis.

Regie
Darsteller
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Genre
,
Laufzeit
101 Minuten
Produktion
2009
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IMDb, TMDb
Thema
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Trailer Englisch, 02:34

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Mit dem stimmt doch was ned....

Als Michael von der Militärschule zurückkommt findet er den neuen Freund seiner Mutter im Haus. Mutters neuer Liebhaber ist Michael allerdings nicht ganz geheuer. Zu Recht, denn obwohl David auf den ersten Blick wie ein sehr sympathischer Familienvater wirkt, birgt er ein düsteres Geheimnis.

Daddy's really angry...

Als Michael von der Militärschule zurückkommt findet er den neuen Freund seiner Mutter im Haus. Mutters neuer Liebhaber ist Michael allerdings nicht ganz geheuer. Zu Recht, denn obwohl David auf den ersten Blick wie ein sehr sympathischer Familienvater wirkt, birgt er ein düsteres Geheimnis.

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Kommentare Total: 5

yan

Mal vorneweg, für einmal hab ich das Original nicht gesehen, darum kann ich nur für das Remake sprechen. Die moderne Angehensweise gefällt mir sehr gut. Die Schauspieler sind jetzt zwar nicht oscarwürdig, doch von A bis Z glaubenswürdig. Von Naivität und Dummheit, über Neugier, bis hin zum Misstrauen kann man jede Charakterzeichnung gut nachvollziehen. Die Geschichte bietet in der Tat nicht grundlegend Neues, kann aber trotzdem vor allem in den ersten zwei Drittel unterhalten. Der Aufbau des Films, ist der Aufbau der Familie, des mörderischen Spiels an sich. So tappt man zwar nie im Dunkeln, aber kann dennoch spannend jeden Fort- und Rückschritt des Psychotheaters mit Spannung mitverfolgen. Obwohl man von Anfang an weiss, wohin das Ganze führen wird, schafft es Stepfather trotzdem durch einen soliden roten Faden die Geschichte am Laufen zu halten und somit auch den Zuschauer vor Langeweile zu verschonen. Da die Story eigentlich ziemlich real scheint und auch in diversen Familien tatsächlich so abspielen könnte, ist man dem Geschehen noch einmal näher. Das liegt auch an den natürlichen Schauspieler, die sich zwar jeder für sich, in eine Schublade drängen lässt, aber immer menschlich handelt. Ob das Original nun besser ist, oder nicht, kann ich nicht beurteilen, mir hat das Remake gut gefallen und ich war über die ganze Zeit am Mitfiebern. Das Ende hätte zwar ein wenig langsamer und sorgfältiger ablaufen können, doch im Endeffekt war das Ende ja sowieso nicht der Höhepunkt des Films, sondern viel mehr die interessante, ziemlich kranke Aufbauphase des Terrorspiels.

pradox

ich hätte das original sehen sollen.
einfach nur langweilig.. :/

mit den pausen, die ich gemacht habe, lief der film sicher 2.5h :/

mülltonne

Das Original ist eine Klasse für sich, was wohl an der Regie von Joseph Ruben und Hauptdarsteller Terry O'Quinn liegen mag. Das softe und handzahme Remake stinkt gegen diesen kleinen feinen Thriller gewaltig ab. Denn ausser schönen Menschen in schicken Kulissen gibt es kaum was zu sehen, was den Adrenalinspiegel hochheizen könnte. Selten so ein überflüssiges Produkt gesehen, was keiner braucht.😴

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