A Single Man (2009)

MTV Cribs

George Falconer (Colin Firth) erhält einen Anruf, der ihn erschaudern lässt: Sein Partner Jim (Matthew Goode) ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen. George will zur Beerdigung, darf aber nicht gehen, da nur die Familie dabei sein darf. Und die hat offenbar ein Problem mit dem homosexuellen Dasein ihres verstorbenen Sohnes.


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Film-Informationen

Drehort: USA 2009
Genre: Drama
Laufzeit: 99 Minuten

Kinostart: 11.02.2010
Verleih: Ascot Elite

Regie: Tom Ford
Drehbuch: Christopher Isherwood (Buch), Tom Ford, David Scearce
Musik: Abel Korzeniowski

Darsteller: Colin Firth, Julianne Moore, Nicholas Hoult, Matthew Goode, Jon Kortajarena, Paulette Lamori, Ryan Simpkins, Ginnifer Goodwin, Teddy Sears, Paul Butler, Aaron Sanders, Aline Weber, Keri Lynn Pratt, Jenna Gavigan, Alicia Carr, Lee Pace, Adam Shapiro, Marlene Martinez, Ridge Canipe, Elisabeth Harnois

» The Internet Movie database (IMDb)


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6 Kommentare

Wunderschöner Score, super gespielt, schöne Bilder doch die Story gibt leider zu wenig her.

» Filmkritik: Alleine sein ist schwer.

Ein Film der seines Gleichen sucht. Ein starker Film der einem mitreisst und durch alle Gefühlslagen geht. Sehr traurig die Geschichte. Toll Besetzt und grandios von allen Schauspielern gespielt. Von jung bis zu Colin Firth der hier den Oscar sehr verdient hätte.
Sehr zu empfehlen!:-O

akzeptables erstlingswerk. hab etwas mehr tiefgang erwartet, die geschichte hat mich nicht sonderlich berührt und dann teils doch wieder. ein paar szenen sind wirklich beeindruckend, dann wieder belanglos und langweilig. es ist nicht einfach, den film einzuordnen oder eine definitive note zu geben. firth spielt gut, aber gleich einen oscar nachzuschieben? nicht unbedingt.

Ich kann verstehen, dass der Film nicht jedermann Sache ist: Zu durchgestylt, zu durchdesignt und ein Film der leisen Töne, welcher vor allem Gefühle auf die Leinwand bringt...

Und trotzdem oder genau deswegen war es für mich etwas vom Besten was ich seit langem gesehen habe.
All das Styling und Designing störte mich nicht, machte den Film auf wunderbare Weise in sich stimmig und fühlbar. Das Ganze hatte etwas poetisches an sich, wie ein Gemälde, vor dem man ewig sitzen kann, ein "Motion Picture" eben, ohne zu aufdringlich oder kommerzhaft zu sein.
Dazu die zeitlupenhafte und fast aufdringliche Kameraführung, die ungewöhnlichen leicht verwirrenden Schnitte und die Farbgestaltung zusammen mit Colin Firths Darstellung und Shigeru Umebayashis unvergesslicher Musik aus 2046, machte das Ganze zu einem feinfühligen Meisterwerk voll subtiler Lebensironie.