Die Päpstin (2009)

Die Päpstin (2009)

Durch eine unglaubliche Schicksalsfügung geniesst Johanna eine Schulausbildung. Doch intelligente Frauen sieht im Mittelalter keiner gerne, und somit gibt sie sich als Mönch aus. Ihre Heilkünste werden legendär. und eine Pilgerreise nach Rom wird den "Mönch" für immer verändern.

Regie
Darsteller
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Genre
,
Laufzeit
149 Minuten
Produktion
, , , 2009
Kinostart
- Verleiher: Pathé
Links
IMDb, TMDb
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Trailer 2 Deutsch, 01:39

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Girlpower im Mittelalter

Durch eine unglaubliche Schicksalsfügung geniesst Johanna eine Schulausbildung. Doch intelligente Frauen sieht im Mittelalter keiner gerne, und somit gibt sie sich als Mönch aus. Ihre Heilkünste werden legendär. und eine Pilgerreise nach Rom wird den "Mönch" für immer verändern.

Was wäre, wenn...

Durch eine unglaubliche Schicksalsfügung geniesst Johanna eine Schulausbildung. Doch intelligente Frauen sieht im Mittelalter keiner gerne, und somit gibt sie sich als Mönch aus. Ihre Heilkünste werden legendär. und eine Pilgerreise nach Rom wird den "Mönch" für immer verändern.

"Der Vorname": Das Interview mit Regisseur Sönke Wortmann

Interview

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Der Score of the Year

Die beste Filmmusik wurde erkoren. Der Sieger heisst "Loup" und kommt aus Frankreich.

Kommentare Total: 11

db

DVD-Review: Was wäre, wenn...

goodspeed

Fazit: Wer das Buch gemocht hat wird auch den Film mögen.

Dem kann ich mich nur anschliessen. Der Film hält sich beinahe penibel genau an das Buch wodurch meiner Meinung nach sich der Film einige Schnitzer erlaubt. Denn gerade in den wenigen Momenten wo der Film eigene Wege geht wurde ich am meisten berührt.
Ich fand das Buch interessant, hatte aber erzählerisch als auch dramaturgisch seine Schwächen. Dies wurde aber durch die die lebendige Schilderung von Johannas Jugend und der faszinierenden Darstellung des damaligen Glaubensfanatismus mehr als nur wettgemacht.
Der Film lässt die Kindheit aber zu einem Postenlauf verkommen, von den Ungerechtigkeiten die Johanna zeitlebens begleiteten ist nur noch ein kümmerlicher Rest spürbar. Lediglich die letzten 30min waren filmisch wirklich gelungen.

Von der LOTR Parallelen hab ich bis auf Wenhams Erscheinung nichts gespürt, da sprangen mir eher Ähnlichkeiten mit Rome, Name Of the Rose oder Krabat ins Auge.
Und der Erzähler macht unter Berücksichtigung des Filmendes Sinn, aber ist einfach nur die billigste aller denkbaren Lösungen...

Buch: 7/10
Film: 6/10

eowyn44

Also, ich bin jetzt doch noch ins Kino. Trotz der schlechten Kritik. (Und ich halte für Gewöhnlich sehr viel von der outnow - Kritk) Aber ich hatte ja schliesslich das Buch gelesen und so war ich auch ziemlich neugierig auf die Verfilmung.
Zu melodramatisch? Ein bisschen. Das stimmt. Ist allerdings im Buch genau so dargestellt.
Die Darsteller sind wirklich gut gewählt. Den Charakteren aus dem Buch entsprechend. Johanna Wokalek ist spitze, Goodman witzig und Faramir darf auch hier gut aussehen. 😎 Mir hat der Film ziemlich gut gefallen. Obwohl die Rüstungen zu sehr glänzen, die Figuren zu einseitig sind, wie oben bereits erwähnt. Aber das war im Buch schon so. Und das Buch hatte mir im Grossen und Ganzen sehr gut gefallen. Besonders die Idee dieser Geschichte find ich toll.
Fazit: Wer das Buch gemocht hat wird auch den Film mögen.

[Editiert von eowyn44 am 2009-10-29 12:45:28]

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