Gamer (2009)

Die Unterhaltungswelt der Zukunft wird von einem ganz neuen Phänomen dominiert: Slayers heisst die neue Attraktion, bei der Spieler die totale Kontrolle über einen zum Tode verurteilten Häftling übernehmen und ihn in den Kampf schicken können. Doch hinter Slayer verbirgt sich ein düsteres Geheimnis.

Regie
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Darsteller
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Genre
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Laufzeit
95 Minuten
Produktion
2009
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Trailer 2 Deutsch, 02:04

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Takes the Game to the next Level

Die Unterhaltungswelt der Zukunft wird von einem ganz neuen Phänomen dominiert: Slayers heisst die neue Attraktion, bei der Spieler die totale Kontrolle über einen zum Tode verurteilten Häftling übernehmen und ihn in den Kampf schicken können. Doch hinter Slayer verbirgt sich ein düsteres Geheimnis.

Gerard Butler als Fussball-Papi

Der Schotte wird in "The Field" auf Uma Thurman und Jessica Biel treffen.

Ist Percy der neue Spidey?

Gerücht oder Tatsache? Logan Lerman soll den jungen Spider-Man spielen.

Michael Douglas als Geist!

In seinem neuesten Film spielt der smarte Hollywoodstar einen Verstorbenen aus den 70-ern.

Leonidas vs. Wolverine?

Gerard Butler soll nun die Rolle von Wolverines Nemesis, Sabretooth, übernehmen.

Kommentare Total: 5

VesperLynd89

Hinter diesem Film stecken die Macher von "Crank" Mark Neveldine und Brain Taylor. Deren Idee, dass hinter den Avataren und Icons reale Menschen stecken, ist gar nicht mal so schlecht. Auch an der Optik des Film gibt es nichts zu meckern. Die Level inklusive Endgegner sind wirklich gut gestaltet und die Kameraführung orientiert sich auch an den Vorlagen der Videospiele. So hat nicht nur der Spieler den Eindruck nah dabei zu sein, sondern auch der Zuschauer.

Wo offenbar ziemlich gespart wurde, war an der Story. Zugegeben, Gerald Butler schafft es tatsächlich die abstruse Geschichte zu verkaufen, aber die "Vater tut alles um seine Familie wiederzusehen"-Handlung hat man schon zu genüge gesehen und ist nicht sonderlich innovativ. Zudem wird wenig auf die Motivationen der eigenen Charaktere eingegangen. Auch die "Endgegner"-Szene wirkt recht konstruiert und nicht wirklich spektakulär. Während man sich in einem Computerspiel am Endgegner lange die Zähne ausbeisst, ist der finale Kampf in diesem Film nach gefühlten 5 Minuten zuende. Da hätte man sich noch mehr einfallen lassen können.

Optik top, Handlung flop (3/6)

RandyMeeks

War auch herbe enttäuscht!
Bei mir muss der Plot nicht immer überragend sein, ich steh auch auf simple Geschichten.
Aber hier stimmte auch der Rest nicht. Die Action war langweilig und viel zu schnell geschnitten.
Das mal ab und zu ein Bein durch die Gegend fliegt, schon xmal gesehen und reisst niemanden mehr vom Hocker.
Ausserdem hat mich extrem gestört dass überall stereotypische Charaktere besetzt worden sind.
Der charmante, gut aussehende Superbrain-Bösewicht (der nur ganz zufällig mit Six-Pack rumrennt?), , der wortkarge Held und nicht zu vergessen, dass nur high-Skilled und verwöhnte Teenies oder fette, eklige Perverse vor der Konsole (resp. Internet) hocken...

daw

Totaler Schrott dieser Streifen. Viel Action und brutale Bilder, aber kacke Dialoge und eine wirklich uninteressante Story. Da hat mir Shoot 'Em Up schon besser gefallen.

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