Carriers (2009)

Carriers (2009)

Carriers - Flucht vor der tödlichen Seuche

Die Flucht vor einem extrem tödlichen Virus treibt vier Freunde von einem Schrecken zum nächsten. Trotz grösster Sicherheitsvorkehrungen infizieren sich zwei der Freunde, und die einst engen freundschaftlichen Bande der Gruppe werden auf eine harte Probe gestellt. Kommen sie da lebend hinaus?

Regie
,
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
84 Minuten
Produktion
2009
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IMDb, TMDb
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Trailer Englisch, 02:17

Es gibt kein Entkommen

Die Flucht vor einem extrem tödlichen Virus treibt vier Freunde von einem Schrecken zum nächsten. Trotz grösster Sicherheitsvorkehrungen infizieren sich zwei der Freunde, und die einst engen freundschaftlichen Bande der Gruppe werden auf eine harte Probe gestellt. Kommen sie da lebend hinaus?

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Kommentare Total: 4

db

Mässig interessante Routine im Diary of the Dead-Stil in der einige Fremde während des ganzen Filmes von A nach B fahren und zwischendurch immer wieder vor Probleme gestellt werden. Sicher solide Produktion, aus der aber wenig gemacht wurde. Oft stellt sich die Frage, wie die vier überhaupt soweit gekommen sind. Gross von Regeln tröten, aber dann diese bei jeder Gelegenheit die sich bietet missachten. Sich über Leute in Schutzanzügen lustig machen und scheinbar den Ernst der Lage nicht erkennen. Mit Infizierten konfrontiert werden, aber nur eine Pistole haben, zu der es schienbar unlimitiert Kugeln gibt. Wenn schon auf Realismus setzen, dann wenigstens soweit dass es auch glaubhaft ist und nicht mal so mal so.

Fazit: Wieder mal einer der Filme mit einem soliden Ansatz der jedoch nur ein schwaches Stück Film abliefert, welches zwar gut gespielt wird, aber ansonsten kaum etwas bietet, was ihn aus der Menge von langfädigen, wenn nicht sogar öden Endzeit/Zombie Gruslern heraushebt. Schade.

na mal schauen was sie sie aus dem Crazies Remake machen, der haut etwa in die gleiche Kerbe...

nwe

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Frank sallerie

*gähn* Wie hat man es bloss geschafft den Leuten diesen Streifen als Horror Film zu verkaufen?

Spannung ist selten wie kaum vorhanden genau so wie eine Handlung und das Thema allgegenwärtige Thema einer Seuche und wie toll die Überlebenden sich dagegen wehren ist gerade zu Lachhaft umgesetzt worden.

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Alle 5 Minuten rennen die Darsteller ohne Maske herum sogar wenn sie genau WISSEN das sie gleich die selbe Luft atmen werden in der ein Infizierter gerade am verwesen ist. Dazu kommt noch das sie ständig die Handschuhe ausziehen auf ungereinigten Oberflächen herum langen/zeug in die Hand nehmen oder sich im Minutentakt die Hörer Öffentlicher Telefone ins Gesicht halten bei denen sie erst ab der Mitte des Filmes mal auf die Idee kamen man könnte die ja erstmal Reinigen (Mit einem furztrockenen Stofflappen den man irgendwo aufgesammelt hat)

Dazu kommt noch die Tatsache das man die Momente wo mal infizierte zu sehen sind und etwas wie Bedrohung mit sich bringen könnten so rar gesät sind das man sie an einer Hand abzählen kann.

Und die Hälfte des Filmes schafft es Chris Pine in seiner Rolle als Gruppenarschloch es hervorragend zu nerven mit Aktionen bei denen man sich ernsthaft fragen muss wie der Depp es überhaupt bis her geschafft hatte zu überlegen.

Als Endzeit Drama für's Fernsehen marke Selbstfindungstrip hätte sich der Streifen bestimmt gut gemacht aber ein Horrorfilm sieht anders aus und Lockt mit einfach nicht vorhandenen tatsachen ins Kino.

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