Stargate: Continuum (2008)

Stargate: Continuum (2008)

Bei der Exekution des letzten Systemlords der Goa'uld geht einiges schief. Plötzlich verschwinden Mitglieder des SG1-Teams und der Rest findet sich selber im ewigen Eis wieder. Sie treffen auf eine veränderte Welt, in der Teal'c dem Bösewicht als erster Primus beiseite steht und die Erde angreift.

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
98 Minuten
Produktion
, 2008
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IMDb, TMDb
Thema
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Ab ins Eis!

Bei der Exekution des letzten Systemlords der Goa'uld geht einiges schief. Plötzlich verschwinden Mitglieder des SG1-Teams und der Rest findet sich selber im ewigen Eis wieder. Sie treffen auf eine veränderte Welt, in der Teal'c dem Bösewicht als erster Primus beiseite steht und die Erde angreift.

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Kommentare Total: 2

db

ja, das nenn ich nostalgie. Aber man merkt schon die Herren und Damen werden langsam zu Alt für den Job, doch es war toll wieder einmal mit SG1 auf Mission zu gehen. Über die Story werde ich mich mal nicht auslassen, denn Zeitreisen gab es schon in der Serie zu genüge und auch wenn es gut konstruiert ist und auch Spass macht, es ist doch etwas ausgelutscht.

Ehrlich gesagt hätte ich aber lieber eine Mission gesehen, in der alle gemeinsam auf Pirsch gehen und nicht so eine zerstückelte Angelegenheit, wo man alle Zeitreisesituationen nochmals durchkauen muss, die man alle während der Serie schonmal gesehen hat. Deshalb hat man auch ein grosses Déjà Vue und wenn dann noch Richard Dean Anderson, der zwar gross auf dem Cover steht, wieder aus unersichtlichen Gründen sehr wenig Screentime erhält, macht sich doch Enttäuschung breit. Wenn die Autoren ihn schon einbauen, dann richtig und nicht so eine Alibi Übung wie es in Continuum der Fall war.

Wie auch immer, war nett wieder einmal alle zusammen zu sehen, doch falls es der letzte Film gewesen wäre, hätten sie doch einen besseren Abschluss finden können. Falls es aber nicht der letzte war, ist es eine abwechslungsreiche Achterbahnfahrt, die jedem Fan zu empfehlen ist.

muri

DVD-Review: Ab ins Eis!

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