The Spiderwick Chronicles (2008)

The Spiderwick Chronicles (2008)

Die Geheimnisse der Spiderwicks

Wenn ein geheimnisvolles Buch nicht gelesen werden darf, ein neugieriger Junge es trotzdem öffnet, braucht sich dieser nicht zu wundern, wenn er, samt Familie, sich plötzlich von Trollen umgeben sieht und um sein Leben kämpfen muss. Denn der Obertroll strebt nach der Macht.

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
96 Minuten
Produktion
2008
Kinostart
, , - Verleiher: Universal
Links
IMDb, TMDb
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Teaser Deutsch, 01:57

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Wenn ein geheimnisvolles Buch nicht gelesen werden darf, ein neugieriger Junge es trotzdem öffnet, braucht sich dieser nicht zu wundern, wenn er, samt Familie, sich plötzlich von Trollen umgeben sieht und um sein Leben kämpfen muss. Denn der Obertroll strebt nach der Macht.

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Wenn ein geheimnisvolles Buch nicht gelesen werden darf, ein neugieriger Junge es trotzdem öffnet, braucht sich dieser nicht zu wundern, wenn er, samt Familie, sich plötzlich von Trollen umgeben sieht und um sein Leben kämpfen muss. Denn der Obertroll strebt nach der Macht.

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Kommentare Total: 11

HomerSimpson

Mir hat der Film sehr gut gefallen. Lediglich das eine kleine Detail stört mich, nähmlich dass viel zu viele Bücher in zu wenig Zeit gepresst wurden, wodurch der Film viel zu schnell vorangeht und die verschiedenen Fantasy Figuren dann halt irgendwie mal schnell im eiltempo vorgestellt werden.
Als Kinderfilm würd ich das ganze nicht Bezeichnen da man eine blutige Wunde sieht (nicht wie bei Narnia 😉 ) und auch mal Hände und Köpfe durch die gegend fliegen dürfen und auch ganze Gesichter weggeschmolzen werden...
Jedenfalls besser als einige der gescheiterten Fantasy Filme wie Eragon oder Golden Compass 😢

pps

Zitat mülltonne (2008-08-16 13:01:19)

Insgesamt kommt der Film trotz mangelnder Tiefe nicht an die anderen Epigonen des Genres heran, kann aber bis zum wunderschön anrührenden Ende ohne unnötige Längen gut unterhalten😎

...ich glaube nicht, dass das Wort "Epigone" das bedeutet, was du denkst, dass es bedeutet...

mülltonne

Fantasy und kein Ende. Nun verfilmte Mark S. Waters den Roman "Die Chroniken der Spiderwicks" relativ los, als actionreichen und teils für die kleinen zu gruseligen Film. Die Darsteller meistern ihre stereotypen Rollen sehr gut und der kurze Auftritt von Nick Nolte, als menschliche Hülle für Mulgarath, war gut gelungen. Visuell kann man auch nicht merkern, denn in "Die Geheimniss der Spiderwicks" tummeln sich nur so Gestalten wie Kobolde, Feen, Greife und Trolle. Auch wenn die Story einem bestimmten Spannungsbogen folgt, so sind die Actionsequenzen sehr dynamisch und packend ausgefallen. Insgesamt kommt der Film trotz mangelnder Tiefe nicht an die anderen Epigonen des Genres heran, kann aber bis zum wunderschön anrührenden Ende ohne unnötige Längen gut unterhalten😎

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