Paris (2008)

Paris (2008)

So ist Paris

Bei der Liebe ist Chaos immer vorprogrammiert, da macht auch die Hauptstadt aller Emotionen keine Ausnahme. Ein bunter Reigen aus Menschen aller Schichten sucht sich hier seinen Weg durch den nicht immer einfachen Gefühlsdschungel. Werden sie alle erfolgreich sein? Wer geht unter?

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
130 Minuten
Produktion
2008
Kinostart
, , - Verleiher: Frenetic
Links
IMDb, TMDb
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Trailer Deutsch, 03:03

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Mosaiksteine in der Cité de l'amour

Bei der Liebe ist Chaos immer vorprogrammiert, da macht auch die Hauptstadt aller Emotionen keine Ausnahme. Ein bunter Reigen aus Menschen aller Schichten sucht sich hier seinen Weg durch den nicht immer einfachen Gefühlsdschungel. Werden sie alle erfolgreich sein? Wer geht unter?

Kommentare Total: 3

goodspeed

Ein wunderschöner und sentimental unsentimentaler Film. Aber was ist er eigentlich?
Definitiv keine Komödie obwohl man oft über die Situationen und Charaktere lachen muss. Kein reiner Liebesfilm, denn dafür ist er zu tragisch und ehrlich. Drama trifft es auch nicht, denn trotz aller Schicksalsschlägen verlieren die Charaktere niemals den Mut. Ganz im Gegenteil, sie wachsen daran und am Ende, wenn alle Episoden zusammen kommen wird der Zuschauer mit einer unglaublich lebensbejahenden Schlusseinstellung belohnt.
Bei "Paris" würde ich das Genre aussen vor lassen und stattdessen sagen, der Film ist eine Metapher fürs Leben in der Grossstadt. Ein Symbol fürs Suchen und Finden EINER Liebe in einem Dschungel wie Paris. Ich betone hier ganz klar "einer" weil der Film nie den Glauben an die eine Liebe zelebriert, was hier auch völlig deplatziert wäre (für solche Idealverehrungen sind die RomComs zuständig). "Paris" geht da den wesentlich ehrlicheren Weg.

Mein übliches Loblied auf das französische Kino spare ich mir dieses mal. Es ist und bleibt Weltspitze.

Schauspielerisch ist Paris ein Ensemblefilm der Sonderklasse. Juliette Binoche und Romain Duris als Geschwisterpaar bilden da lediglich die Spitze. Besonders hervorheben möchte ich noch Mélanie Laurent, eine klassische französische Schönheit wie sie im Buche steht! *schwärm*

Ein Film für verlorene Seelen die an die Liebe in der Grossstadt nicht mehr glauben aber wieder glauben wollen. Ein Film um sich darin zu verlieren und um neue Kraft und neuen Mut zu schöpfen. Klingt zu pathetisch? Dann bleibt lieber diesem Film fern Augenzwinkern

9/10 bewussten Momenten des Glücks

Jugulator

Für das Blockbuster Publikum ist dieser Film bestimmt zu langatmig. Hat mir persönlich natürlich gut gefallen, wie (fast) alle Filme von Cédric Klapesch, aber der war halt nicht ganz so gut wie die anderen.

hut

Filmkritik: Mosaiksteine in der Cité de l'amour

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