Nordwand (2008)

Toni Kurz und Andreas Hinterstoisser wollen als erste die Eiger-Nordwand besteigen. Ein Wettlauf um die grosse Gipfelbesteigung nimmt ihren Lauf. Doch mit einem Wetterumschwung verändert sich alles und schon bald geht es nicht mehr um die Erstbesteigung, sondern nur noch um das blanke Überleben.

Regie
Darsteller
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Genre
, , ,
Laufzeit
126 Minuten
Produktion
, , 2008
Kinostart
, , - Verleiher: Rialto
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Trailer 1 Deutsch, 02:29

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Mordwand

Toni Kurz und Andreas Hinterstoisser wollen als erste die Eiger-Nordwand besteigen. Ein Wettlauf um die grosse Gipfelbesteigung nimmt ihren Lauf. Doch mit einem Wetterumschwung verändert sich alles und schon bald geht es nicht mehr um die Erstbesteigung, sondern nur noch um das blanke Überleben.

Da rauf? Sicher nicht!

Toni Kurz und Andreas Hinterstoisser wollen als erste die Eiger-Nordwand besteigen. Ein Wettlauf um die grosse Gipfelbesteigung nimmt ihren Lauf. Doch mit einem Wetterumschwung verändert sich alles und schon bald geht es nicht mehr um die Erstbesteigung, sondern nur noch um das blanke Überleben.

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Kommentare Total: 5

heaven_*

Berg, ich HASSE dich!
Das war so ziemlich mein erster Gedanke, nachdem Toni im wahrsten Sinne des Wortes hängen blieb. "Ich ... kann ... nicht ... mehr." ... einfach nur episch. Und so abgrundtief traurig, dass mir die Tränen kamen. Der Rest des Filmes hat mich einfach nur schockiert - nicht, dass er in irgendeiner Weise schlecht wäre oder so, aber er brachte mir die Situation, diese verfluchte, hoffnungslose Lage, in der sich die vier Bergsteiger befanden, so nahe, dass ich mitfror und 'mitverzweifelte'.

Man muss sich einmal vorstellen, was für eine Ausrüstung die da hatten. Nein, keine Bergsteigschuhe wie wir sie heute kennen, mit Spikes und so. Das waren bessere Turnschuhe der damaligen Zeit. Keine superduper Skianzüge mit Daunenjackeneinlage darunter. Keine Handschuhe aus Neopren und Nitrilkautschuk. Nur Fäustlinge aus Wolle - und das in einer Höhe von 1500 m.ü.M.

Brrr ... ich hab schon wieder Gänsehaut.
4/6 für die Story
5/6 für die Machart
6/6 für den Bibber-Faktor (der hier ganz eindeutig als eigene Rubrik gilt)

sj

Das Drehbuch ist schwach. Die Nebenhandlung mit der Reporterin passt überhaupt nicht zum Film und bremst die Haupthandlung aus. Ebenfalls sind viele Dialoge sehr schlecht verständlich.

Die Kulissen und Kleider sind aber genial. Man fühlt sich tatsächlich in der Zeit zurückversetzt.

muri

DVD-Review: Da rauf? Sicher nicht!

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