Long Weekend (2008)

Lost Weekend

Was wotsch?

Peter (James Caviezel) und Carla (Claudia Karvan) sind ein Yuppiepaar, das mächtige Probleme in ihrer Ehe hat. Um sich selber aus der Krise zu schiffern, wollen die beiden ein Wochenende im Freien verbringen. Mit Campieren, Grillen, Natur geniessen und so. Und nachdem die megateure Ausrüstung im ebenso kostspieligen Wagen verpackt wurde, geht das Abenteuer los.


Unsere Kritiken

4.0 Sterne 

» DVD-Kritik


Bilder zum Film

Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen

» alle Bilder auflisten


Film-Informationen

Deutscher Titel: Lost Weekend

Drehort: Australien 2008
Genres: Drama, Horror, Thriller
Laufzeit: 88 Minuten

Regie: Jamie Blanks
Drehbuch: Everett De Roche
Musik: Jamie Blanks

Darsteller: James Caviezel, Claudia Karvan, Star, Robert Taylor, John Brumpton, Roger Ward, Lara Robinson, Gordon Waddell, Jude Beaumont, Gary McMillan, Everett De Roche, Christopher Brown, Robert Taylor

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

Kommentar schreiben

Du musst dich einloggen oder registrieren um einen Kommentar zu schreiben.

5 Kommentare

ooh, jetzt wird mir einiges klar :D

Starkes Remake! Grundsätzlich ist es so eine Sache mit diesen Ökohorror-Filmen. Gerade bei Long Weekend gibt es eigentlich keinen festen Halt, keinen typischen Bösewicht, wie man das beispielsweise von Slashern kennt. Bei Long Weekend ist der Mensch, der Zerstörer der Natur, Schuld an seinem Schicksal, Schuld, dass die Natur zurückschlägt und genau das, wird hier zelebriert. Einige Storylücken, oder von anderen auch Mysteryanteile genannt, bringen dann nur unnötig Unstabilität in den Film. Man verliert den Durchblick. Trotzdem verleiht gerade das auch ein wenig Gänsehaut.

hmm.. der film an sich recht gut.

aaaber:

Spoiler zum Lesen Text markieren

was hat es mit den toten auf sich? o0
wieso sterben alle?

Ich habe diesen Film gekauft ohne vorher auch nur eine Zeile darüber gelesen zu haben. Und da ich absolut nichts über den Film wusste (nicht mal das Genre), war ich von Beginn weg gespannt was mich erwartet. Hat er ein Hinterhalt auf Sie vorbereitet? usw. Ich hatte ab der 5. Minute hohen Puls, bis zum Ende.

Ech stark! Aber wenn man diese Zeilen hier leist ohne den Film gesehen zu haben, wird er nicht die gleiche Spannung bieten.

» Filmkritik: Ärger Mutti Natur lieber nicht