Doubt (2008)

Doubt (2008)

Glaubensfrage

1964: die strikten Regeln einer katholischen Schule werden von Schwester Aloysius mit Strenge gehütet. Doch Pater Flynn verkörpert den sozialen Wandel. Als dieser aber den Verdacht auf sich zieht, sich etwas zu stark um einen Schüler zu kümmern, beginnt die Schwester einen Kreuzzug gegen den Pater.

Regie
Darsteller
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Genre
,
Laufzeit
104 Minuten
Produktion
2008
Kinostart
, , - Verleiher: Disney
Links
IMDb, TMDb
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Trailer Deutsch, 02:09

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Die Schlacht der Worte

1964: die strikten Regeln einer katholischen Schule werden von Schwester Aloysius mit Strenge gehütet. Doch Pater Flynn verkörpert den sozialen Wandel. Als dieser aber den Verdacht auf sich zieht, sich etwas zu stark um einen Schüler zu kümmern, beginnt die Schwester einen Kreuzzug gegen den Pater.

Heilige Perfektion

1964: die strikten Regeln einer katholischen Schule werden von Schwester Aloysius mit Strenge gehütet. Doch Pater Flynn verkörpert den sozialen Wandel. Als dieser aber den Verdacht auf sich zieht, sich etwas zu stark um einen Schüler zu kümmern, beginnt die Schwester einen Kreuzzug gegen den Pater.

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Kommentare Total: 11

VesperLynd89

Wow, was mir wirklich langfristig im Gedächtnis bleiben wird, ist das Dreigespann Adams-Hoffmann-Streep. Jeder hat eine klare Rolle, die er oder sie perfekt spielt. Amy Adams spielt eine junge Nonne, die noch voller Elan und Freude an die Arbeit herangeht. Wer könnte eine naive Nonne auch besser spielen? Adams hat schon oft bewiesen, dass sie das draufhat. Philip Seymour Hofmann, der den "Priester unter Verdacht" gibt, spielt ihn so verwirrend, dass der Zuschauer am Ende nicht weiss, wem er jetzt glauben soll. Dem Priester oder doch der Schuldirektorin, die von Meryl Streep verkörpert wird. Gerade in den Streitgesprächen mit Hoffmann zeigt Streep (was anderes sind wir auch nicht von ihr gewohnt 😉 ) das sie zurecht x Oscarnominierungen (und Oscars) bekommen hat.

Obwohl die Geschichte 1964 spielt, ist sie angesichts der Missbrauchsvorwürfe in der katholischen Kirche leider immer noch sehr aktuell. Dennoch ist es sehr erstaunlich, dass im ganzen Film nicht ein einziges Mal das M-Wort fällt. Trotzdem weiss jeder was gemeint ist.

Alles in allem ein beeindruckender Film, aber einmal anschauen reicht. Natürlich ist das offene Ende so gewollt, aber ich hätte es besser gefunden, wenn es eine klare "Wahrheit" am Ende gegeben hätte. Daher nur 4 Punkte.

[Editiert von VesperLynd89 am 2011-03-28 22:52:41]

El Chupanebrey

Und der Film ist tatsächlich ab 6? Viel Spass, das Ganze einem 6-Jährigen zu erklären...

[Editiert von El Chupanebrey am 2009-07-05 10:58:51]

muri

DVD-Review: Heilige Perfektion

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