21 (2008)

Ich checks!

Der Bostoner Ben Campbell (Jim Sturgess) ist ein beinahe typischer M.I.T.-Student. "Freitag"-Tasche (!), Fahrrad statt Auto und obschon er jobbt, hat er dennoch kaum Geld. Allerdings ist Ben auch überaus brillant - besonders im Umgang mit Zahlen - und es scheint für ihn nichts Einfacheres zu geben, als in Prüfungen und Tests Bestnoten zu schreiben. So klug er auch sein mag, er ist mindestens genau so scheu. Aus diesem Grund wird ihm wohl auch ein 300'000 Dollar Stipendium für die "Harvard Medical School" durch die Lappen gehen.


Unsere Kritiken

3.5 Sterne 

» Filmkritik


Bilder zum Film

Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen

» alle Bilder auflisten


Film-Informationen

Französischer Titel: Las Vegas 21

Drehort: USA 2008
Genres: Crime, Drama, Thriller
Laufzeit: 123 Minuten

Kinostart: 05.06.2008
Verleih: Walt Disney Studios Schweiz

Regie: Robert Luketic
Drehbuch: Peter Steinfeld, Allan Loeb, Ben Mezrich (Buch "Bringing Down the House: The Inside Story of Six M.I.T. Students Who Took Vegas for Millions")
Musik: David Sardy

Darsteller: Jim Sturgess, Kevin Spacey, Kate Bosworth, Aaron Yoo, Liza Lapira, Jacob Pitts, Laurence Fishburne, Jack McGee, Josh Gad, Sam Golzari, Helen Carey, Jack Gilpin, Donna Lows, Butch Williams, Ben Campbell, Frank Patton, Steven Richard Vezina, Chaska T. Werner, Kyle Morris, Ernell Manabat

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

Kommentar schreiben

Du musst dich einloggen oder registrieren um einen Kommentar zu schreiben.

15 Kommentare

War wirklich sehr positiv überrascht. Gar nicht mal so schlechte Leistungen und der Plot auch ganz gut. Werde ich mir sicherlich nochmals anschauen!

Zitat euros (2009-01-03 15:26:24)

Fand den Film eigentlich ganz nett, zumindest der Hauptdarsteller war überzeugend.
Hab gehört dass einer der "Originalzähler" jetzt ein bekannter Pokerprofi ist, weiss jemand um wen es sich da handelt ?


Andy Bloch war Teil des Blackjack-Teams!

[Editiert von Chemic am 2009-01-03 15:44:47]

Fand den Film eigentlich ganz nett, zumindest der Hauptdarsteller war überzeugend.
Hab gehört dass einer der "Originalzähler" jetzt ein bekannter Pokerprofi ist, weiss jemand um wen es sich da handelt ?

Eigentlich, hat es manchmal auch Vorteile, wenn ein Film eher schlechte oder durchschnittliche Kritiken bekommt. dann kann man nämlich fast nicht enttäuscht werden. Und so ging es mir auch bei 21. Ein netter Streifen für zwischendurch, nicht mehr und nicht weniger. Aber er war eben doch ein bisschen mehr als nur Durchschnittskost. Unterhaltung ist jedenfalls garantiert, Spannung kommt leider erst recht spät ins Spiel und die Darsteller vermögen einigermassen zu überzeugen. Von Kevin Spacey habe ich nie erwartet das er eine Meisterleistung à la Se7en, American Beauty oder The Usual Suspects abliefern würde, doch er hätte durchaus noch mehr von seinem Können zeigen dürfen. Die Story ist recht einfach aufgebaut= ewiger Erfolg beim Blackjack-Tisch und dann eine rasche Wende gegen Ende die das Finale einleitet. Auch wenn das jetzt nicht so positiv tönt, hatte ich trotzdem 2 Stunden lang meinen Spass. Sicher kein Film für jederman, doch welcher Strifen ist das heutzutage schon.

enttäuschend platte und leider vom buch zu weit entfernte umsetzung einer eigentlich faszinierenden story. erschreckend schwach war kevin spacey, den ich selten so lustlos gesehen habe wie hier.